Tagesmeldungen

Mittwoch, 16. Januar 2019

Durch geschlossenes Garagentor gefahren

Durch Zeugen wurde mitgeteilt, dass in Speyer in der Albert-Einstein-Straße ein grauer Mercedes rasant durch ein geschlossenes Garagentor gefahren sei. Das Tor wurde dabei aus der Halterung gerissen. In der Garage wurde ein Honda Jazz circa 1,5 Meter nach hinten gegen die Garagenwand gedrückt und erheblich beschädigt.  Der Mercedes Fahrer entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle über die Albert-Einstein-Straße in Richtung B 9. Der entstandene Sachschaden liegt bei 18.000 Euro. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter Tel.-Nr. 06232-1370 oder per Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

 

Dienstag, 15. Januar 2019

A65 - Gleich mehrere Verkehrsunfälle halten die Polizei in Atem

Ähnlich wie gestern Abend (14.01.2019) wollte heute Morgen (15.01.2019, 07.30 Uhr) ein Autofahrer an der Anschlussstelle Deidesheim die A 65 befahren und musste sein Fahrzeug auf dem Beschleunigungsstreifen abbremsen. Aufgrund zu geringen Sicherheitsabstandes fuhren drei folgende Autos auf das vorausfahrende Fahrzeug auf. Dabei wurden drei Autofahrer verletzt und mussten in nahegelegene Krankenhäuser gebracht werden. Es entstand ein Gesamtschaden von fast 34.000 Euro. Wegen den verkeilten Fahrzeugen wurde zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge die rechte Fahrspur in Fahrtrichtung Karlsruhe gesperrt. Ein 38-jähriger Autofahrer erkannte gegen 08.25 Uhr die eingerichtete Einfädelspur zu spät und kollidierte mit einem LKW, der neben ihm fuhr. Dabei entstand ein Gesamtschaden von 4.000 Euro. Zwischenzeitlich kam es zur Staubildung, wobei zwei LKW`s kollidierten. Dabei entstand ein Gesamtschaden von nahezu 2.000 Euro. Hier sucht die Polizei Unfallzeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben, weil der folgende LKW-Fahrer angibt, dass der vor ihm wartende LKW zurückgerollt sei. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323 9550 in Verbindung zu setzen.

Bis kurz nach 10 Uhr kam es in diesem Bereich zur Staubildung und damit verbundene Verkehrsbehinderungen.

Dienstag, 15. Januar 2019

Falsch kassiert

Eine Kundin eines Supermarktes im nördlichen Landkreis fiel auf, dass die  Kassiererin nicht jede Ware aus dem Einkaufswagen eines männlichen Kunden über den Scanner zog. Obwohl der Einkaufswagen bis zum Rand gefüllt war, musste der Kunde lediglich 30 EUR bezahlen.

Interne Ermittlungen des Supermarktes ergaben, dass die Kassiererin auch zurückliegend mehrere Waren ihres Lebensgefährten ebenfalls nicht über den Scanner zog und auch dieser für einen üppigen Einkauf lediglich 4 EUR bezahlen musste. Nach bisherigen Ermittlungen dürfte der Gesamtschaden bei ca.1200 EUR liegen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Lebensgefährte der Kassiererin mit einem Pkw zu dem Supermarkt fuhr, ohne im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein. Diesbezüglich wird eine gesonderte Anzeige vorgelegt.

Montag, 14. Januar 2019

83-jährige Frau tot in Wohnung aufgefunden

Eine 83-jährige Frau wurde am Sonntag (13.01.2019), gegen 15 Uhr, leblos in einer Wohnung in Speyer aufgefunden. Sie wurde heute (14.01.2019) obduziert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal kam ihr 86-jähriger Ehemann wegen des Verdachts eines heimtückisch begangenen Mordes in Untersuchungshaft.

Montag, 14. Januar 2019

Häusliche Gewalt - Frau mit Messer bedroht

Zwischen einem Ehepaar aus Neustadt, beide Ende 30, kam es am Freitagabend in der gemeinsamen Wohnung zum Streit. Ursache waren Umstände, die für Beziehungsstreitigkeiten als durchaus üblich bezeichnet werden dürfen. Im Verlauf der Auseinandersetzung hielt der deutlich alkoholisierte Gatte seiner Frau ein Messer an den Hals und forderte Geld. Diese verpasste ihm aber einen sauberen Tritt vors Knie und flüchtete aus der Wohnung. Da der Mann nun der herbeigerufenen Polizei eröffnete, keinen Lebenssinn mehr sah, endete der Abend für ihn in der Psychiatrie. Ein Strafverfahren wegen versuchter räuberischer Erpressung wurde dennoch eingeleitet.

Montag, 14. Januar 2019

Schwerer Verkehrsunfall auf der A65

Am Sonntag, den 13.01.2019, gegen 19:50 Uhr, befuhr der 39-jährige BMW-Fahrer die A65 in Fahrtrichtung Karlsruhe. Circa 500 Meter vor der Anschlussstelle Neustadt-Nord kam genannter BMW-Fahrer auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn  ab und kollidierte zunächst mit der Leitplanke auf einer Länge von circa 70 Metern.

Anschließend kollidierte der BMW-Fahrer mit dem vor ihm fahrenden 33-jährigen Renault-Fahrer. Aufgrund des Zusammenstoßes verlor dieser ebenfalls die Kontrolle über seinen PKW und kollidierte mit dem 36-jährigen VW-Fahrer, der seinerseits auf dem linken Fahrstreifen fuhr. Im PKW des VW-Fahrers befand sich neben der Beifahrerin noch ein 4-jähriges Kind, welches mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus zur weiteren Untersuchung verbracht wurde. Die 4 Insassen des PKW Renault erlitten ebenfalls leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus verbracht. Es handelt sich hierbei um zwei kleine Kinder (6 Monate und 1 Jahr alt) sowie deren Eltern (28 und 33 Jahre alt). Alle drei verunfallten PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Dies zog eine Vollsperrung der Autobahn nach sich, auch weil großflächig Betriebsstoffe auf der Fahrbahn ausgelaufen waren. Hierfür wurde die Autobahnmeisterei zur Unterstützung angefordert. Auch war die Feuerwehr Deidesheim mit 5 Fahrzeugen und 28 Mann im Einsatz. Durch den Unfall entstand Sachschaden von circa 65.000 Euro. Nicht nur die regennasse Fahrbahn dürfte maßgeblich zum Unfallhergang beigetragen haben. Auch wurde von Zeugen geschildert, dass der BMW-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein soll. Darüber hinaus konnte im Rahmen der Unfallaufnahme Alkoholgeruch bei dem BMW-Fahrer wahrgenommen werden. Ein Alco-Test ergab einen Wert von 1,65 Promille. Daher wurde gegen den BMW-Fahrer ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutprobe entnommen. Da der BMW-Fahrer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde zusätzlich eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Vollsperrung der A65 wurde bis 22:00 Uhr aufrechterhalten. Danach konnte der linke Fahrstreifen wieder frei gegeben werden. Durch die Vollsperrung kam es zu Rückstau über mehrere Kilometer.

Montag, 14. Januar 2019

24-Jähriger bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Tödliche Verletzungen erlitt ein 24-jähriger aus dem Landkreis SÜW am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall auf der L505 zwischen Eußerthal und  Albersweiler. Aufgrund des Schadensbildes dürfte der junge Mann die L505 aus Richtung Eußerthal kommend in Richtung Albersweiler befahren haben. Aus noch ungeklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Fahrer konnte durch zwei Ersthelfer aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Durch ein Rettungsfahrzeug wurde der junge Mann in ein Landauer Krankenhaus verbracht, dort erlag er seinen Verletzungen. Am Pkw des jungen Mannes entstand wirtschaftlicher Totalschaden (ca. 3000 Euro) Von Seiten der Staatsanwaltschaft Landau wurde ein Gutachter zur Feststellung der Unfallursache hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern an.

Mittwoch, 9. Januar 2019

Weihnachtsbaumsammlung in Neustadt

Zu Beginn jeden Jahres, Weihnachten ist kaum vorbei, stellt sich für viele wieder die Frage: Was mache ich mit dem ausgedienten Weihnachtsbaum?

Für alle Neustadter Bürgerinnen und Bürger, die den Baum nicht selbst kompostieren können oder wollen, bietet der ESN wieder eine Weihnachtsbaumsammlung an. Hierzu sind zentrale, durch Hinweisschilder gekennzeichnete Sammelstellen eingerichtet. Bis spätestens 9 Uhr am Samstag, 12. Januar 2019, müssen die Bäume zur Abholung bereitgelegt werden. Dann beginnt die Einsammlung.

In vier Ortsteilen werden die Bäume an diesem Samstag auch an der Haustür abgeholt: In den Ortsbezirken Geinsheim, Duttweiler und Mußbach von der Jugendfeuerwehr und im Ortsbezirk Lachen-Speyerdorf von der Aktion Christbaum der Landeskirchlichen Gemeinschaft.

Die Weihnachtsbaumsammlung bietet den Neustadter Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbäume einer Verwertung zuzuführen: Das eingesammelte Material wird zur Firma Zeller nach Mutterstadt gebracht und dort mit anderen Grünabfällen kompostiert. Der fertige Kompost kann zur Bodenverbesserung eingesetzt werden.

Weihnachtsbäume sowie Garten- und Grünabfälle können auch direkt zur Grünabfallsammelstelle beim Wertstoffhof, Nachtweide 7 b, gebracht werden. Zweige und Äste eignen sich zudem für die Biotonne.

Bei der Weihnachtsbaumsammlung sind folgende Hinweise zu beachten:
• Entfernen Sie den Christbaumschmuck, wie z. B. Kugeln, Lametta vollständig!
• Verpacken Sie keine Bäume oder Zweige in Kunststofftüten!
• Lagern Sie keine Abfälle bei den Sammelstellen ab. Dies stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit Bußgeldern bis zu 500 Euro geahndet!

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Autofahrer hinterlässt Spur der Verwüstung

Am 19.12.2018 gegen 10:35 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Carl-Bosch-Straße in Ludwigshafen in Richtung Sternstraße. Kurz vor der Einmündung zur Sternstraße kam er rechts von der Fahrbahn ab, fuhr gegen ein dort parkendes Auto und setzte seine Fahrt fort. An der Einmündung der Sternstraße missachtete er dann das Rotlicht der Ampel und bog links in die Sternstraße ein. Etwa 100 Meter vor der Kreuzung zur Kreuzstraße verlor sein Auto den Unterboden, so dass Öl aus dem Auto auslief. An der Kreuzung zur Kreuzstraße bog er rechts in die Kreuzstraße ein und fuhr weiter geradeaus. An der Einmündung zur Bauernwiesenstraße wollte er links in diese einbiegen, verlor jedoch die Kontrolle über sein Auto und fuhr frontal in einen Gartenzaun. Trotzdem setzte er seine Fahrt fort, aufgrund eines Achsenbruchs jedoch nur noch auf der Felge. An der Kreuzung zur Teichgasse bog er schließlich rechts in diese ein und fuhr dort in eine Bodenverankerung auf einem Grundstück, so dass das Auto nun komplett fahruntüchtig war. Daraufhin stieg er aus. Als er von einer Zeugin angesprochen wurde, flüchtete er in Richtung Teichgartenweg.

Aufgrund mehrerer Zeugenaussagen geht die Polizei derzeit davon aus, dass es sich bei dem Autofahrer um einen 30-Jährigen aus Ludwigshafen handelt. Das Auto wurde abgeschleppt und sichergestellt. Im Auto roch es stark nach Alkohol. Die mehrere hundert Meter lange Ölspur wurde durch die Berufsfeuerwehr abgestreut. Gegen 16:40 Uhr erschien der 30-Jährige bei der Polizei und meldete sein Auto als "vermisst". Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,52 Promille. Der 30-Jährige stritt ab, mit dem Auto gefahren zu sein. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 18. Dezember 2018

ADAC Stauprognose für Weihnachten (21. bis 26. Dezember)

Die ruhige Zeit auf Deutschlands Autobahnen ist nun wieder vorbei. An diesem Wochenende beginnen in ganz Deutschland die Weihnachtsferien. Die Straßen geraten vor allem in den Nachmittagsstunden des Freitags, 21. Dezember, an ihre Kapazitätsgrenzen. Immer noch sehr lebhaft, aber deutlich weniger staureich dürfte der Samstag, 22. Dezember, werden. An diesem Tag sind unter anderem etliche Wintersporturlauber unterwegs.

Auf dem Weg in die Innenstädte könnte ebenfalls noch mal Hochbetrieb herrschen. Am 4. Adventswochenende findet dort der Einkaufsverkehr seinen Abschluss. Am 23., 24. und 25. Dezember hingegen ist wenig los auf Deutschlands Fernstraßen. Zäh fließender Rückreiseverkehr droht allen, die am Mittwochnachmittag, 26. Dezember, unterwegs sind: An diesem Tag kehren viele Weihnachtsurlauber bereits wieder heim. So stark wie zu Beginn des langen Weihnachtswochenendes wird das Verkehrsaufkommen aber nicht sein.

Das sind die wichtigsten Staustrecken:

- Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München - A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin - A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg - Passau - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden - A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel - A 6 Metz/Saarbrücken - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg - A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Füssen/Reutte - A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg - A 9 München - Nürnberg - Berlin - A 10 Berliner Ring - A 24 Hamburg - Berlin - A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen - A 81 Stuttgart - Singen - A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen - A 96 München - Lindau - A 99 Umfahrung München

Im Ausland sind es vor allem die Fernstraßen in die Wintersportorte, die mit Staus gepflastert sind. Dazu zählen in Österreich die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz sowie an den Autoverladestationen Furka, Lötschberg und Vereina mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau am stärksten gefährdet.

Eine detaillierte Stauprognose zur individuellen Routenplanung mit Angaben zur genauen Tages- und Uhrzeit entlang der Route gibt es unter http://maps.adac.de.