Ludwigshafen

Mittwoch, 12. Juni 2019

Hoher Schaden durch Diebstahl von Olinvenöl

Unbekannte brachen in dem Zeitraum vom Samstag (08.06.2019) bis Montag (10.06.2019) in ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses in der Zollhofstraße in Ludwigshafen ein. Aus dem Kellerverschlag wurden u.a. ein Kinderfahrrad und 40 Liter Olivenöl gestohlen. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf 2000 Euro.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963-2122 oder E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de.

Mittwoch, 8. Mai 2019

Schaulustigen Platzverweis erteilt

Mehrere Platzverweise musste die Polizei am Dienstag (07.05.2019) in Ludwigshafen erteilen, nachdem es zu einem medizinischen Notfall in einem Café am Berliner Platz kam. Gegen 19.15 Uhr brach dort ein 54-Jähriger zusammen. Während den Rettungsmaßnahmen bildete sich eine Menschenmenge vor dem Café und beobachtete die Rettungsmaßnahmen. Die Polizei musste daraufhin mehrere Platzverweise erteilen, um einen reibungslosen Einsatz zu gewährleisten. Ein 52-Jähriger musste sogar kurzeitig gefesselt werden, da er mit geballten Fäusten die Rettungskräfte bedrohte. Der 54-Jährige kam anschließend in ein Krankenhaus.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Mit 3,24 Promille unterwegs

Einem alkoholisierten 48-Jährigen wurde am Dienstagabend (26.02.2019) in Ludwigshafen eine Blutprobe entnommen, weil er zuvor mit seinem Sportwagen in eine Polizeikontrolle geriet. Der Mann war gegen 22.15 Uhr in der Mendelssohnstraße unterwegs, als ihn die Polizei einer Verkehrskontrolle unterzog. Bei Überprüfen der Personalien stelle sich heraus, dass der 48-Jährige keinen Führschein besitzt. Der wurde ihm nämlich vor einiger Zeit entzogen. Darüber pustete der Ludwigshafener einen Atemalkoholwert von 3,24 Promille.

Die Fahrt endete dann in eine Polizeidienststelle, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

 

Mittwoch, 13. Februar 2019

47-Jähriger bedroht Gerichtsvollzieher

Ein 47-Jähriger bedrohte heute (13.02.2019) in der Wörthstraße mehrere Personen mit einem Küchenmesser und verletzte hierbei einen 39-Jährigen leicht. Gegen 9 Uhr erschienen drei Gerichtsvollzieher an der Wohnung des 47-Jährigen, um eine Zwangsräumung zu vollstrecken. Mit der Räumung war der Mann nicht einverstanden und bedrohte die Gerichtsvollzieher und den 39-jährigen Wohnungseigentümer mit einem Küchenmesser. Einer der Gerichtsvollzieher wehrte einen Angriff des 47-Jährigen ab und verletzte sich hierbei leicht. Der Angreifer wurde im Anschluss festgenommen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Montag, 4. Februar 2019

Auszug aus einem Polizeibericht: Johnny Ramone

"Ein 44-jähriger Ludwigshafener, mit dem Künstlernamen "Johnny Ramone", erschien volltrunken bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 und wollte diverse Mitteilungen machen. Er gibt an, dass ihm 80 Prozent von Oppau gehöre und er über 3,6 Milliarden Dollar verfüge.

Sein aktueller Fuhrpark umfasse 1000 Motorroller. Er kündigte zudem an, dass er am 11.05. in der Eberthalle ein Konzert geben werde, bei welchem er vom Philharmonieorchester Mannheim begleitet wird. Er erwartet, dass die Halle in ihrer Kapazität ausgelastet sein werde."

Anmerkung: Da man dem 44-Jährigen bei seiner Karriere nicht weiterhelfen konnte, verließ der Mann im Anschluss die Dienststelle.

Der Promillewert ist nicht bekannt.

Montag, 28. Januar 2019

Mit Schreckschusspistole geschossen

Am 27.01.2019 gegen 01:45 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass jemand in einer Wohnung in der Bahnhofstraße in Ludwigshafen mehrere Schüsse abgegeben habe. Daraufhin wurden die Zufahrtsstraßen abgesperrt und Spezialkräfte angefordert. Die Beamten betraten kurze Zeit später die Wohnung, in der sie drei Männer und eine Frau antrafen. Gegenüber den Beamten gab einer der Männer, ein 32-Jähriger, zu, dass er mit einer Schreckschusspistole geschossen habe. Er war leicht alkoholisiert. Die Beamten stellten die Schreckschusspistole sicher und nahmen die Personalien der Anwesenden auf. Den 32-Jährigen erwartet nun eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. Zudem wird geprüft, ob ihm die Einsatzkosten auferlegt werden, die sich auf mehrere tausend Euro belaufen dürften. Im Rahmen der Verkehrsabsperrmaßnahmen wurde ein 29-Jähriger in Gewahrsam genommen, da er einen Platzverweis nicht befolgte.

Dienstag, 22. Januar 2019

Seniorin überfallen

20 Euro Bargeld erbeute am Montag (21.01.2019) ein Unbekannter von einer 86-Jährigen. Die Seniorin war gegen 15.50 Uhr mit ihrem Rollator zu Fuß auf dem Weg zu einem Seniorenheim in der Weinbietstraße. Im Gebäude betrat sie einen Aufzug. Zeitgleich betrat ein unbekannter Mann den Aufzug. Der Mann stieß die Frau um und entwende ihren Geldbeutel. Anschließend flüchtete der Täter mit der Beute. Durch den Sturz erlitt die 86-Jährige eine Platzwunde am Kinn. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter war zwischen 30 und 35 Jahre alt, hatte einen Drei-Tage-Bart und trug eine dunkle Hose. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.

Donnerstag, 17. Januar 2019

Nachtrag: Mann tödlich verunglückt

Bei dem heute tödlich verunglückten 50-Jährigen handelte es sich um einen Mann aus Nordrhein-Westfalen, der als Spediteur die BASF belieferte. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr der 50-Jährige mit einem LKW auf das Betriebsgelände der BASF und hielt dort im Bereich eines Bahnhaltepunktes. Aus noch ungeklärten Gründen kletterte er auf den LKW. Der LKW stand zum Unglückszeitpunkt unter einer Starkstromoberleitung. Der Mann erlitt einen tödlichen Stromschlag. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei Ludwigshafen dauern weiter an.

Donnerstag, 17. Januar 2019

Mann tödlich auf dem Betriebsgelände der BASF verunglückt

Ein 50-Jähriger ist heute (17.01.2019), gegen 8.30 Uhr, auf dem Betriebsgelände der BASF, im Bereich des Tor 11, aufgrund eines Stromschlages tödlich verunglückt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Autofahrer hinterlässt Spur der Verwüstung

Am 19.12.2018 gegen 10:35 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Carl-Bosch-Straße in Ludwigshafen in Richtung Sternstraße. Kurz vor der Einmündung zur Sternstraße kam er rechts von der Fahrbahn ab, fuhr gegen ein dort parkendes Auto und setzte seine Fahrt fort. An der Einmündung der Sternstraße missachtete er dann das Rotlicht der Ampel und bog links in die Sternstraße ein. Etwa 100 Meter vor der Kreuzung zur Kreuzstraße verlor sein Auto den Unterboden, so dass Öl aus dem Auto auslief. An der Kreuzung zur Kreuzstraße bog er rechts in die Kreuzstraße ein und fuhr weiter geradeaus. An der Einmündung zur Bauernwiesenstraße wollte er links in diese einbiegen, verlor jedoch die Kontrolle über sein Auto und fuhr frontal in einen Gartenzaun. Trotzdem setzte er seine Fahrt fort, aufgrund eines Achsenbruchs jedoch nur noch auf der Felge. An der Kreuzung zur Teichgasse bog er schließlich rechts in diese ein und fuhr dort in eine Bodenverankerung auf einem Grundstück, so dass das Auto nun komplett fahruntüchtig war. Daraufhin stieg er aus. Als er von einer Zeugin angesprochen wurde, flüchtete er in Richtung Teichgartenweg.

Aufgrund mehrerer Zeugenaussagen geht die Polizei derzeit davon aus, dass es sich bei dem Autofahrer um einen 30-Jährigen aus Ludwigshafen handelt. Das Auto wurde abgeschleppt und sichergestellt. Im Auto roch es stark nach Alkohol. Die mehrere hundert Meter lange Ölspur wurde durch die Berufsfeuerwehr abgestreut. Gegen 16:40 Uhr erschien der 30-Jährige bei der Polizei und meldete sein Auto als "vermisst". Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,52 Promille. Der 30-Jährige stritt ab, mit dem Auto gefahren zu sein. Die Ermittlungen dauern an.