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perspektivisch bunt

Perspektive (von lateinisch perspicere‚ was übersetzt so viel bedeutet wie hindurchsehen, hindurchblicken) bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum. Das bezeichnet das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters. Damit ist die Perspektive stets an den Ort des Betrachters gebunden und kann nur durch Veränderung der Orte der Objekte und des Betrachters im Raum verändert werden.

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Bunte Welt

Es ist schön, mit Farben zu leben. Farben erlauben uns, unsere Umwelt zu gestalten. Farben sind jedoch nicht nur zu Dekozwecken so zahlreich um uns herum anzutreffen. Sie erfüllen vielmehr, sogar primär, Aufgaben, die uns helfen, uns in unserem Alltag zurecht zu finden. Farben haben Signalwirkung, die sich als Kommunikationsmedium hervorragend bewährt haben.

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Neustadt bewirbt sich um Landesgartenschau 2026

Seit 1970 werden in Deutschland Landesgartenschauen organisiert. Als Projekte mit überregionaler Bedeutung sind Landesgartenschauen längst dem Image einer fachgebundenen Leistungsschau des Blumen- und Gartenbauhandwerks entwachsen. Die moderne Gartenschau wird vielmehr als ein strukturell wirksamer Baustein einer integrativen und modellhaften Regional- und Stadtentwicklungspolitik verstanden.

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perspektivisch gryner

Ein innovatives Projekt aus Speyer verknüpft den Wunsch der Stadtbevölkerung nach mehr Grün und Klimaschutz vor Ort mit einem bunten Fächer an Mitmachaktionen und Veranstaltungen. Die stadtumspannende Beteiligungsaktion Das Gryne Band hat das grundlegende Ziel, kulturelle, künstlerische und gärtnerischen Ideen miteinander zu verbinden. Im Zeitraum 17. Mai bis 29.

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Klimaretter Baum

Ein wirksames Mittel gegen die Erderwärmung ist die globale Aufforstung, haben Studien bewiesen. Forscher bestätigen, dass dies eine funktionierende und nachhaltige Maßnahme ist, die effektiver funktionieren könnte als alle anderen bereits diskutierten und versuchten Lösungsansätze. Weltweit wäre Platz für eine Milliarde Hektar Platz zusätzlich, was zwei Drittel aller von Menschen verursachten CO2-Emissionen binden könnte. Diese Menge wäre auch notwendig.

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Igelkinder: Wanderer statt Waisenkinder

Im September werden Gärten und Stadtparks zur Kinderstube für Wildtiere. Die Igeljungen sind jetzt geboren. Ihre Stacheln sind noch weich, aber ihr Geruchssinn ist bereits gut ausgeprägt. Nach Ende einer sechswöchigen Säugezeit gehen die jungen Braunbrustigel ohne ihre Mutter auf Entdeckungsreise. Igel lieben die Großstadt: Hier können sie nach Herzenslust in Kompost- und Laubhaufen nach Regenwürmern, Maden, Käfern und Kellerasseln wühlen und weggeworfene Nahrungsreste neben Mülleimern verspeisen.

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