Tagesmeldungen

Mittwoch, 27. Februar 2019

Gleiserneuerung zwischen Winden und Bad Bergzabern – Zugstrecke vollständig gesperrt

In der Zeit vom 15. März (22:20 Uhr) bis 29. April 2019 (5 Uhr) ist die Strecke zwischen Winden und Bad Bergzabern aufgrund von Arbeiten am Steckengleis vollständig für den Zugverkehr gesperrt.

Die Züge dieser Linie fallen komplett aus, deshalb hat die Deutsche Bahn AG einen Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Ersatzbusse erreichen Bad Bergzabern 15
bis 25 Minuten später als die ausfallenden Züge. In der Gegenrichtung fahren die Busse 11 bis 18 Minuten früher in Bad Bergzabern ab. In Winden besteht
Anschluss an die Regionalexpress-Züge in Richtung Karlsruhe beziehungsweise Landau (Pfalz). 

Die genauen Schienenersatzverkehre können beiliegender DB-Kundenbroschüre entnommen werden.

Zu beachten ist, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen.

Außerdem werden vom 6. April (18 Uhr) bis 8. April 2019 (4:40 Uhr) Weichenarbeiten in Winden durchgeführt.

Anfang Mai wird zudem der Landesbetrieb Mobilität die B427 zwischen Oberhausen und Hergersweiler erneuern. Die Maßnahme ist in drei Bauabschnitte unterteilt: Bauabschnitt 1: Kreisel B427/L544 bis Ortseingang Oberhausen (Richtung Bad Bergzabern), Bauabschnitt 2: Kreisel B427/L544 und Bauabschnitt 3: Kreisel B427/L544 bis Ortseingang Hergersweiler (Richtung Winden). Erforderliche Baustellenfahrpläne der Buslinien 546 (an Schultagen Winden - Bad Bergzabern) und 547 (Kandel – Niederotterbach – Oberhausen - Bad Bergzabern) werden zeitnah veröffentlicht.

Freitag, 22. Februar 2019

Werde, was Du willst!

Am 28. März 2019 ist es wieder soweit!

Die Stadt Speyer und viele ortsansässige Unternehmen und Behörden laden Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse zum „Girls’Day“ und „Boys’Day“ ein.

Junge Frauen in Deutschland verfügen über eine besonders gute Schulbildung. Trotzdem wählt kaum ein Mädchen einen naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungsberuf. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus und den Betrieben fehlt der qualifizierte Nachwuchs. Am Girls’Day erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros oder Werkstätten, wie spannend die Arbeit dort ist, gewinnen einen Einblick und erproben ihre Fähigkeiten. Der Boys‘Day ermöglicht Jungen, ihre vielfältigen Potentiale zu entdecken und in Berufe reinzuschnuppern, in denen Fachkräfte gesucht werden und Männer stark unterrepräsentiert sind, insbesondere in den Bereichen Erziehung und Pflege. Dabei geht es um zukunftssichere Berufe. Der Boys’Day lädt daher Jungen ein, pflegerische, soziale und erzieherische Berufe, aber auch andere interessante Berufsfelder kennenzulernen. Dafür öffnen alle städtischen Kindertagesstätten für ein bis zwei Jungen ihre Türen.

Ziel der Initiative Girls’Day/Boys’Day ist es Schülerinnen und Schülern eine geschlechtergerechte Berufs- und Studienwahl zu ermöglichen, frei von Geschlechterklischees.

Die Stadtverwaltung Speyer bietet insgesamt 27 Plätze für Mädchen und 15 Plätze für Jungen an. Dabei werden Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Bürgermeisterin Monika Kabs je einem Mädchen die Möglichkeit geben, sie einen Tag lang bei ihrer Arbeit und ihren vielfältigen und interessanten Aufgaben zu begleiten. 

Auch die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, die Deutsche Rentenversicherung, die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt, das MedienKompetenzNetzwerk MKN, die Polizeiinspektion, die Stadtwerke, die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, die Hausbrauerei Domhof, das Seniorenzentrum „Storchenpark“ und die Firmen Mann und Hummel, PFW Aerospace, TE Connectivity, Modus Consult, Gartengestaltung Germann, A.T.U. Auto-Teile-Unger und Abele Optik beteiligen sich an der Aktion.

Das ganze Angebot sowie die Anmeldemöglichkeiten sind im „Girls‘Day Radar“ tagesaktuell im Internet unter www.girls-day.de und www.boys-day.de abrufbar. Alle weiterführenden Schulen in Speyer unterstützen die Initiative und stellen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler an diesem Tag vom Unterricht frei.

Freitag, 22. Februar 2019

Klimawandel in der Südpfalz

Wegen der kürzeren und wärmeren Winter sowie dem deutlich wärmeren und verlängerten Sommer können im Gebiet der Südpfalz aus wärmeren Ländern eingeschleppte Insekten überleben und sich vermehren. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Gesundheitsämter Germersheim, Bad Dürkheim und Südliche Weinstraße in Neustadt haben Referenten vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz mit Sitz in Landau, Privatdozent Dr. Philipp Zanger, und der Infektionsepidemiologe Lutz Elkes, den Fachleuten die Entwicklung der letzten Jahre dargestellt.

Bekannte Vertreter solcher Insekten sind zum  Beispiel die Auwaldzecke oder auch die Tigermücke. Im Fokus der Vorträge stand die Tigermücke, die eigentlich in den Tropen lebt aber inzwischen aufgrund der Klimaerwärmung  auch in den klimatisch warmen Gebieten Europas überleben kann. Von der Mückenart könnten verschiedene Viren auf den Menschen übertragen werden. Die Erkrankungen, zum Beispiel Denguefieber oder Chikungunya, stellen bei uns bisher seltene Krankheitsbilder dar, da sie bisher ausschließlich bei Patienten bekannt sind, die sich in Risikoländern infiziert haben. Unter der Annahme, dass sich im Rahmen der Klimaerwärmung die Mücken auch in unserer Region überleben und vermehren können, gehen Experten nun davon aus, dass diese „vektorassoziierten“ Erkrankungen zukünftig möglicherweise auch bei uns  auftreten könnten.

Ziel der Informationsveranstaltung für Ärzte war es, die Symptome, die Übertragungswege und die notwendigen medizinischen Maßnahmen kennenzulernen, um sie beim Patienten vor Ort richtig zu diagnostizieren und auch die notwendigen Schritte veranlassen zu können, sollte es tatsächlich dazu kommen, dass sich mit dem Klimawandel einhergehend die entsprechende Krankheiten auch bei uns ausbreiten.

In diesem Zusammenhang sind auch für den Laien Informationsbroschüren vom Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz für Klimawandelfolgen unter http://www.klimawandel-rlp.de/de/produkte/zentrale-produkte/ erhältlich.

Mittwoch, 20. Februar 2019

Scherzkeks löst Alarm an Volkshochschule aus - Polizei sucht Zeugen!

Am gestrigen Abend gegen 20.54 Uhr wurde bei der Feuerwehr ein Brandmeldealarm in der Volkshochschule ausgelöst. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand hat ein "Witzbold" einen Pulverfeuerlöscher entleert. Dabei wurde der Löschschlauch so fixiert, dass sich das feine Pulver im ganzen Gebäudekomplex verteilt hat und in den Folgetagen wegen der umfangreichen Reinigungsarbeiten wenigstens teilweise mit Gebäudesperrungen gerechnet werden muss.

Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Eine männliche Person hat den Tatort augenscheinlich fluchtartig verlassen. Die Polizei ermittelt wegen des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen und gemeinschädlicher Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 10.000 Euro.

Dienstag, 19. Februar 2019

Neue Wanderstudie: Ist Wandern gesund?

Wer schon mal gewandert ist, kann es bestätigen: Die Bewegung in der Natur stärkt die Muskeln, baut Stress ab und macht glücklich. Jetzt sollen diese positiven Einflüsse auf die Gesundheit auch wissenschaftlich belegt werden.

Wie effektiv ist Wandern für das Wohlbefinden? Dazu sucht die SRH Hochschule für Gesundheit Menschen aller Altersklassen. "Für die Studie benötigen wir Interessierte, die bisher eher wenig für ihre körperliche Fitness getan haben, nun aber Lust auf regelmäßige Bewegung in der Natur verspüren. Bei zehn rund 90-minütigen und kostenlosen Gesundheitswanderungen in der Pfalz werden die Probanden die positiven Wirkungen des Gesundheitswanderns auf Körper und Geist spüren. Die Wanderungen werden von Gesundheitswanderführern begleitet und finden mittwochs im Zeitraum Mai bis Juli statt", so der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Tobias Erhardt.

Mithilfe diverser Messungen und Gesundheits-Checks sollen die positiven Einflüsse des Wanderns wissenschaftlich belegt werden. Die angewandten Messmethoden sind hochaktuell und völlig belastungsfrei für die Probanden.

Los geht's mit einer Infoveranstaltung am 16. März 2019 um 10:30 Uhr in der SWFV-Sportschule, 67480 Edenkoben, Villastraße 63, unterhalb der schönen Villa Ludwigshöhe gelegen. Wer Lust und Zeit hat, etwas für sich und die Wissenschaft tun möchte, die gemeinschaftliche Bewegung in der Natur mag, meldet sich bitte verbindlich an auf der Seite:

www.gesundheitswandern-srh.de

Für Rückfragen zur Studie und telefonische Anmeldung steht Ihnen Daniel Willaredt von der SRH Hochschule gerne zur Verfügung: E-Mail: gesundheitswandern.hsge@srh.de

Telefon: 0176 85294345

Die Studie findet in Kooperation zwischen der SRH Hochschule für Gesundheit in Karlsruhe und der Initiative Wanderfit der BKK Pfalz statt.

Anmeldung zur Studie: www.gesundheitswandern-srh.de

Die BKK Pfalz ist eine bundesweit geöffnete gesetzliche Krankenkasse mit Sitz in Ludwigshafen und besteht seit 1923. 400 Mitarbeiter betreuen rund 180.000 Versicherte.

Montag, 18. Februar 2019

Ausbildungsatlas für Schüler

Informationen zu Berufsbildern und ausbildenden Firmen

Attraktive Berufsbilder, Wissenswertes zum jeweiligen Bewerberprofil und Fakten über Ausbildungsdauer – diese Punkte stellen bedeutende Kriterien bei der Entscheidung für eine Berufsausbildung dar. Der neue Ausbildungsatlas, den die BVB-Verlagsgesellschaft über den Landkreis Bad Dürkheim und die Stadt Neustadt an der Weinstraße erstellt hat, versteht sich als Unterstützung bei der Berufsauswahl und beschreibt zugleich die wirtschaftliche Vielfalt und unternehmerische Leistungsfähigkeit in der Region. Wichtige Ausbildungsbetriebe aus Handel, Handwerk und Industrie stellen sich dabei als Partner der Region vor. Hilfreiche Tipps für die Erstellung aussagekräftiger Bewerbungsunterlagen runden den Inhalt der Broschüre ab.

Das Magazin richtet sich dabei in erster Linie an Schulabgänger und Hochschulabsolventen, aber auch an Eltern, Lehrer und Berufsberater sowie an Führungskräfte der heimischen Wirtschaft, ansiedlungswillige Unternehmen und Investoren.  

Alle  Schüler, die auf der Suche nach der richtigen Ausbildung sind, können sich nun in einem praktischen Leitfaden informieren. Auf insgesamt 38 Seiten bietet der frisch erschienene Ausbildungsatlas Entscheidungshilfe in Form von Berufs- und Firmenprofilen und gibt darüber hinaus praktische Tipps etwa beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen oder bei der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen. Der von der Kreisverwaltung Bad Dürkheim und Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße in Auftrag gegebene Atlas wird derzeit an allen weiterführenden Schulen und relevanten Institutionen verteilt.

Viele Unternehmen haben die Gelegenheit genutzt, sich in dieser multimedialen Publikation werbewirksam und dauerhaft zu präsentieren. Neben der Druckausgabe ist das gesamte Magazin auch im Internet unter www.azubica.de und www.findcity.de abrufbar. Von der Homepage www.kreis-bad-duerkheim.de führt ein Link direkt zur Online-Version des Ratgebers. Zudem besteht eine Verlinkung der Anzeigen aus der Online-Publikation zur Homepage des inserierenden Unternehmens.

Der Landkreis Bad Dürkheim trägt aktiv zum Klimaschutz bei, indem diese Publikation klimaneutral produziert wurde. Dieses Engagement wird bestätigt durch ein individuelles Zertifikat und durch eine entsprechende Kennzeichnung des Produkts.

Herausgegeben wurde der Wegweiser von der BVB-Verlagsgesellschaft, die seit mehr als 25 Jahren kommunale Publikationen erstellt. Der Landkreis und die BVB-Verlagsgesellschaft mbH bedanken sich bei allen beteiligten Unternehmen für die freundliche Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projektes.

Freitag, 15. Februar 2019

Sprengung eines Geldautomaten in Wörth am Rhein

 Am 15. Februar 2019 ist gegen 02:10 Uhr ein Geldautomat der BB Bank im Maximilian-Einkaufs-Center in Wörth am Rhein gesprengt worden. Die bislang unbekannten Täter waren beim Eintreffen der Polizei vor Ort bereits flüchtig.

Der Fall in Wörth ist bislang die fünfte Sprengung eines Geldautomaten in Rheinland-Pfalz in 2019. Im Vorjahr 2018 konnten insgesamt  26 Fälle registriert werden. Die Taten werden überwiegend von gut organisierten und professionell agierenden Gruppen aus dem Ausland begangen.

Ermittlungsführende Dienststelle für den vorliegenden Sachverhalt ist das Fachkommissariat 15 der Zentrale Kriminalinspektion des Polizeipräsidiums Rheinpfalz.

Hinweise zu verdächtigen bzw. ungewöhnlichen Beobachtungen in der Nacht zum 15.Februar 2019 in Wörth am Rhein erbitten wir an das Postfach zkiludwigshafen.k15@polizei.rlp.de oder an die Telefonnummer 0621-963 2772.

Darüber hinaus nimmt jede Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Freitag, 15. Februar 2019

Brand mit einem Toten in Mehrfamilienhaus in Speyer

Am Abend des 14.02.2019, gegen 20.15 Uhr, kam es im Armensünderweg in Speyer zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Feuerwehrleute haben in einer Wohnung eine stark verbrannte männliche tote Person festgestellt. Die Brandursache ist derzeit unklar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 250.000 Euro.

Die Ermittlungen bezüglich der noch ungeklärten Identität des Toten und der Brandursache wurden aufgenommen.

 

Freitag, 15. Februar 2019

Tödlicher Verkehrsunfall

Am 14.02.2019 befuhr gegen 22:15 Uhr ein 30-jähriger Mann aus Ludwigshafen die B9 von Oggersheim kommend in Richtung Frankenthal.

Aus ungeklärter Ursache kam er kurz vor Frankenthal nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr mehrere Schilder und eine Grünfläche. Danach durchbrach der PKW ein Geländer und stürzte mehrere Meter tief auf die darunterliegende Straße Am Kanal. Dabei wurde der Fahrer, welcher alleine im Fahrzeug saß, tödlich verletzt.

Ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache wurde eingeschaltet. Der entstandene Sachschaden dürfte bei ca. 8000 EUR liegen. Zeugen für das Unfallgeschehen werden dringend gebeten, mit der Polizei Frankenthal Kontakt aufzunehmen.

Donnerstag, 14. Februar 2019

Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Am heutigen Donnerstagmittag, gegen 13:45 Uhr, ereignete sich im Waldspitzweg in Schifferstadt ein Verkehrsunfall, bei dem eine Radfahrerin von einem Pkw erfasst und tödlich verletzt worden ist.

Nach ersten Erkenntnissen wollte der Pkw von einem Supermarktparkplatz kommend nach links abbiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit der den Waldspitzweg überquerenden Radfahrerin.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat ein Gutachterbüro zur Klärung des Unfallhergangs beauftragt. Die Personalien der verstorbenen Radfahrerin stehen bislang  noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern an. Der Rettungshubschrauber, die Freiwillige Feuerwehr Schifferstadt und das Kriseninterventionsteam waren ebenfalls im Einsatz. Der Waldspitzweg musste bis zum Abschluss der Unfallaufnahme gesperrt werden.