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Sommer in der Pfalz

Als wir uns vor einigen Wochen überlegt habe, wie das Titelthema der Sommerausgabe lauten soll, konnten wir nicht ahnen, wie sehr wir mit Sommer in der Pfalz recht behalten sollten. Obwohl es mit Einschränkungen erlaubt ist, wieder zu verreisen, haben sich doch sehr viele Pfälzer – und auch treue Nicht-Pfälzer und neue Pfalzliebhaber – entschieden, ihren Sommerurlaub in der Pfalz zu verbringen. Wie schön die Pfalz auch und gerade im Sommer ist, ist weder eine originäre noch originelle Erkenntnis.

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Sommer im Homeoffice

Die Temperaturen steigen und viele Deutsche arbeiten zurzeit in den eigenen vier Wänden. Wo in einigen Büros Klimaanlagen für Kühlung sorgen, muss zu Hause selbst Abhilfe geschaffen werden.

Früher Vogel oder Nachteule

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Heimische Wildtiere bleiben cool

Bei sommerlicher Hitze stöhnen nicht nur die Menschen, auch die Wildtiere machen jetzt gaaaaaanz langsam. Cool bleiben - das ist nun die Devise der Waldbewohner! Dabei ziehen sie zusätzlich den einen oder anderen Evolutionstrick aus dem Nähkästchen, weiß die Deutsche Wildtier Stiftung.

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Bewegung in der Pandemie

Individuelles Wohlbefinden, der eigene wahrgenommene soziale Status sowie die eigene Persönlichkeit hängen stark mit den täglich zurückgelegten Distanzen der Bundesbürger während der Pandemie zusammen. Insgesamt zeigt sich: Die Deutschen waren selbst im Lockdown sehr unterschiedlich mobil.

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Die Sache mit dem Aluhut

Kommt heutzutage der Begriff des Aluhuts ins Gespräch, dann sind damit jene Verschwörungstheoretiker gemeint, die wissenschaftliche Fakten eher als Glaubenssätze ansehen und mittels Aluhut, der hier eher einer Idiotenkappe oder einem Hut verwirrt-schräger Häretiker gleicht, unzugänglich für Argumente und Realität sind. Das war nicht immer so. Der Ursprung des Aluhuts liegt in der Kurzgeschichte des Biologen Julian Huxley (1887-1975). Er war Mitbegründer der UNESCO, Verhaltensforscher und bekennender Atheist.

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Ich bleibe hier

Der ehemalige Broadway-Tänzer Billy Shine leidet an Agoraphobie und hat seit fast einem Jahrzehnt keinen Fuß mehr vor die Tür seines Apartments gesetzt. Seine Nachbarn sind die attraktive Nagelpflegerin Rayleen, die einsame alte Mrs Hinman, der engstirnige und übellaunige Mr Lafferty, der gutherzige Felipe und die neunjährige Grace – und ihre mit der Drogensucht kämpfende Mutter Eileen. Billy, der niemals seine Wohnung verläßt, sieht das neunjährige Nachbarsmädchen Grace täglich stundenlang auf der Vordertreppe des Gebäudes sitzen, in unmittelbarer Nähe zu seiner Veranda.

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