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„Superfood” und seine Alternativen

Goji, Açaí, Spirulina, Weizengras: Superfood ist ein anhaltender Trend in der Ernährung. Wer ihm folgt, bleibt gesund und fit – so das Versprechen. Aber ist das wirklich realistisch? Und gibt es nicht auch heimische Alternativen?

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Ambiente am Rhein bleibt erhalten

Das Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwighafen ist ein Aushängeschild für die Stadt und weit über darüber hinaus. Nach der Berlinale ist es das zweitgrößte unter rund 400 Festivals bundesweit.

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fotoart – die Vielseitigkeit der Fotografie

Die kleinen Dinge, an denen man so häufig einfach vorbeigeht, wirken, wenn man sie in Szene setzt, gewaltig und nachhaltig. Alltägliches wird zur monumentalen Aussage. Die Kraft des Details, die Intensität des scheinbar Nebensächlichen, Versteckten oder gar Unwichtigen überrascht. Der Zusammenhang wird klar. Zynisch, komisch, erhellend. Es bedarf des Blicks, weniger der Konstruktion. Die Komposition des Bestehenden, um uns herum Existierenden spricht mit uns – wenn wir es sehen, erkennen, wahrnehmen.

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Kindergeld gibt es auch noch nach dem Abitur

Abiturienten haben in Rheinland-Pfalz die Schule nun verlassen. Oft sind die Eltern verunsichert, wie es mit der Zahlung des Kindergeldes weitergeht. Muss sich mein Kind eventuell sogar arbeitslos melden, bis es mit seiner Ausbildung oder seinem Studium beginnt?

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Die Verkehrslage rund um Ludwigshafen und über den Rhein

„Alle Zufahrten sind offen! Wegen des Corona-Homeoffices läuft der Verkehr in Ludwigshafen momentan echt gut. Außerdem sind viele Pendler auf den öffentlichen Nahverkehr umgestiegen“, erzählte Ulrike Heinrich, Pressesprecherin der Stadt Ludwigshafen im Gespräch mit diesem Magazin.

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Kommentar: Bei der Verkehrswende vorankommen

Der Verkehrskollaps in und um Ludwigshafen ist vorerst verhindert. Größere Baumaßnahmen werden nicht isoliert gesehen, sondern mit anderen zeitlich abgestimmt. So kann Schlimmeres verhindert werden. Der oft gehörte Vorwurf, Straßen und Brücken seien über Jahre und Jahrzehnte kaputtgespart worden, greift zu kurz. Klar, manche Probleme hätte man früher erkennen und angehen können. Und so mancher politisch einst Verantwortliche wird froh sein, dass Nachfolger sich nun um die Misere kümmern müssen. Denn beliebt macht man sich mit unliebsamen Entscheidungen sicher nicht.

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