Haßloch

Montag, 6. Mai 2019

Tötungsdelikt in Haßloch

Der 53-Jährige, der am 2.05.2019 tot in seiner Wohnung in Haßloch aufgefunden, wurde wahrscheinlich Opfer eines Tötungsdelikts. Eine auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal am 03.05.2019 durchgeführte Obduktion ergab als Todesursache stumpfe Gewalt auf den Kopf des 53-Jährigen durch Fremdeinwirkung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von einem Tötungsdelikt zum Nachteil des 53-Jährigen auszugehen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankenthal und der Kriminalpolizei dauern weiter an.

Freitag, 3. Mai 2019

53-Jähriger tot aufgefunden

Ein 53-Jähriger wurde gestern (02.05.2019) gegen 13.45 Uhr tot in seiner Wohnung in Haßloch aufgefunden. Die Todesursache ist noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Montag, 28. Januar 2019

Unter Alkoholeinfluss Verkehrsunfall verursacht - Unfallstelle noch unbekannt

   Ein 26-jähriger Mann aus Haßloch fuhr am gestrigen Abend mit einem schwarzen stark beschädigten Mercedes in den Breitenweg und stellte das Fahrzeug an einem Anwesen ab. Das Fahrzeug hatte augenscheinlich frische Unfallspuren und zwei platte Reifen. Es waren blaue Lackanhaftungen festzustellen, die nicht zu dem Mercedes gehörten.

Zudem schien laut Zeugen der Fahrer stark alkoholisiert zu sein. Zeugen beobachteten weiter, dass dieser Mann durch ein weiteres Fahrzeug abgeholt wurden. Bei den eingeleiteten Ermittlungen trafen die Beamten den 26-Jährigen an seiner Wohnanschrift an. Er war sichtlich stark alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 2,17 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt und dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Da die mögliche Unfallstelle noch nicht bekannt ist, bittet die Polizei um Hinweise unter Telefon 06321 8540 oder per E-Mail unter pineustadt@polizei.rlp.de.

Montag, 28. Januar 2019

Schwerer Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

In der Nacht von Freitag, den 25.01.2019, auf Samstag, den 26.01.2019, gegen 01 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße zwischen Haßloch und Böhl ein schwerer Verkehrsunfall bei dem ein 18jähriger Autofahrer tödlich verletzt wurde. Der mit insgesamt drei Personen besetzte Kleinwagen befand sich auf dem Weg von Haßloch kommend nach Böhl, als er in einer leichten, langgezogenen Rechtskurve auf schneeglatter Fahrbahn nach links herausgetragen wurde und sich mehrfach im daneben liegenden Feld überschlug. An dem PKW entstand Totalschaden. Während der 18jährige Fahrer des Wagens noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag, konnten sich die beiden 16- und 17jährigen Mitfahrer unverletzt aus dem Fahrzeug befreien. Während der rund zweieinhalbstündigen Verkehrsunfallaufnahme wurde die Kreisstraße zwischen den beiden Ortschaften komplett gesperrt. Vor Ort waren das DRK und die freiwillige Feuerwehr Haßloch mit jeweils drei Fahrzeugen im Einsatz

Montag, 28. Januar 2019

Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen

Am Samstag, 26.01.2018, gegen 18:33 Uhr, kam es in Gemarkung Haßloch zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 29-jähriger PKW-Fahrer befuhr mit seinem PKW die Anschlussstelle L 529 (Lindenstraße)/L 532 (Holidayparkstraße) aus Richtung L 529 kommend.

Ein 50-jähriger PKW-Fahrer befuhr mit seinem PKW die Anschlussstelle in entgegengesetzter Richtung. Der 29-jährige kam ca. 100 Meter vor der Einmündung zur L 532 nach links auf die Gegenfahrbahn, nachdem er zuvor die rechte Leitplanke touchiert hatte, so dass es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden PKW 02 kam. 01 stand augenscheinlich unter Einfluss berauschender Mittel. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Im PKW 02 wurden alle vier Fahrzeuginsassen leicht bis mittelschwer verletzt. Alle vier Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Beide Fahrzeuge mussten mit Totalschaden abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 15 000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Haßloch war mit 3 Fahrzeugen, Rettungsdienst/Notarzt mit 5 Fahrzeugen im Einsatz. Die Anschlussstelle war für ca. eine Stunde voll gesperrt.

Dienstag, 7. August 2018

Haßloch: Somalier ausgereist

Der seit letzten Jahr in Haßloch untergebrachte Somalier ist in sein Heimatland zurückgekehrt

Gestern um 18:30 Uhr startete der Flieger in Richtung Somalia, mit an Bord der Somalier, über dessen Unterbringung in Haßloch Aufregung herrschte. Der wegen Sexualstraftaten vorbestrafte Mann hat die Bundesrepublik freiwillig verlassen und ist nun in seine Heimat zurückgekehrt. Der Rückflug konnte bereits vor 14 Tagen gebucht werden.

„Es war ein längerer Prozess, bis zu diesem Schritt“ so Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, „aber die freiwillige Ausreise ist die beste Option, sowohl für den Landkreis, als auch für die Gemeinde Haßloch“. Bereits Ende Juni fand eine Anhörung des Mannes in der Somalischen Botschaft statt, dies führte dazu, dass der Somalier Rückreisepapiere für sein Heimatland erhielt. Gemeinsam mit einem Arzt als Begleitperson reiste der Mann von Frankfurt via Amsterdam und Nairobi nach Mogadischu, wo er planmäßig heute Morgen landete. „Somalia ist zwar grundsätzlich nicht bereit, abgeschobene Landsleute wieder aufzunehmen“ erläutert der zuständige Kreisbeigeordnete Sven Hoffmann, „bei freiwilligen Heimkehrern, die gültige Papiere besitzen, gibt es im Allgemeinen jedoch keine größeren Probleme“. In der Regel dauert es zumindest ein Vierteljahr, bis die freiwillige Rückkehr angetreten werden kann. Dass in diesem Fall eine raschere Heimkehr möglich war, ist der guten Zusammenarbeit des Kreises mit den zuständigen Stellen bei Bund, Land und der Polizei zu verdanken. Landrat Ihlenfeld dankt daher allen Beteiligten ausdrücklich für Engagement.

Für die Gemeinde Haßloch zeigt sich auch Erster Beigeordnete Tobias Meyer, der derzeit Bürgermeister Lorch vertritt, mit der Entwicklung zufrieden. „Damit hat sich die Sorge um eine Gefährdung der Bevölkerung erledigt“ so Meyer.

Der hohe Organisationsaufwand für die kommunale Ebene, selbst bei einer freiwilligen Ausreise, zeigt aus Sicht von Landrat Ihlenfeld, dass weiter an zentralen Rückführungen von Flüchtlingen ohne Bleiberecht gearbeitet werden muss. Landkreis und Gemeinde hatten sich gegen die Zuweisung des Somaliers gewehrt und beim Land, jedoch ohne Erfolg, die Unterbringung in einer gesonderten Einrichtung gefordert.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Fliegengitter Hauck unterstützt Paul Gerhardt Kindergarten in Haßloch: Spende für´s Trampolin

Der protestantische Kindertagesstätte Paul Gerhardt erhält von der Firma Fliegengitter Hauck einen Scheck in Höhe von 350 Euro.

„Wir werden das Geld in ein Trampolin investieren,“ so Kindergartenleiterin Jutta Weitz. „Vielen Dank an Fliegengitter Hauck für den Betrag. Da freuen sich die Kinder schon jetzt auf das Frühjahr.“ „Da ich bereits als kleiner Junge den Paul Gerhard Kindergarten besucht habe, besteht eine besonders enge Bindung,“ so Martin Hauck. „Sehr gerne unterstützen wir diese Einrichtung.“

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Die Martin Hauck Fliegengitter e.K. wurde von Martin Hauck 1999 gegründet und beschäftigt heute rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Interessenten, die sich rechtzeitig zur kommenden Insekten- und Pollensaison ausstatten möchten, bietet Fliegengitter Hauck bis zum 28. Februar eine Winteraktion mit 10 Prozent Rabatt auf Fertigelemente aus dem Sortiment (nicht auf Sonderformen und -farben, E-Rollo, Plissee oder Reparaturen).

Weitere Informationen zur Firma Martin Hauck Fliegengitter e.K.

unter www.fliegengitter-hauck.de.

Dienstag, 7. November 2017

Verkehrsunfall endet glimpflich

Glück im Unglück hatte ein 18-jähriger Fahranfänger, der am heutigen Montagabend gegen 17:35 Uhr auf der BAB 65 in Richtung Ludwigshafen unterwegs war. Er befuhr den linken der beiden Fahrstreifen, als er, offensichtlich zu spät, bemerkte, dass er die Abfahrt Haßloch schon beinahe verpasst hat. Beim Versuch seinen Fehler zu korrigieren, verlor er aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit im Abfahrtsbereich die Kontrolle über seinen Audi TT, schleuderte über die dortige Grünfläche und den Fahrstreifen der Auffahrt zur BAB 65 in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Dabei war es lediglich dem Zufall zu verdanken, dass er im dichten Feierabendverkehr nicht in ein dort fahrendes Fahrzeug geschleudert wurde. Anschließend "überflog" er einen ca. drei Meter tiefen Hang, einen Feldweg, überschlug sich einmal und kam schließlich im angrenzenden Acker zum Stehen.

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Der 18-jährige Fahrer und seine ebenfalls im Fahrzeug befindliche 12-jährige Schwester wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 15.000 Euro. Die Feuerwehr Haßloch war mit drei Fahrzeugen und 15 Mann im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Fahrzeugen und vier Mann vor Ort. Die Anschlussstelle Haßloch musste kurzzeitig voll gesperrt werden, um das Arbeiten der Rettungsdienste zu gewährleisten.

Freitag, 22. September 2017

Fassanstich erfolgreich - Andechser Bierfest 2017 nun auch offiziell eröffnet

https://youtu.be/k3Xq3xAJvcA

 

Das Andechser Bierfest 2017 - das komplette Festprogramm in der Chili-App!

Haßloch feiert vom 21. bis 24. September das Andechser Bierfest. In Chili-die App und auf www.chili-dasmagazin.de bleiben Sie auf dem Laufenden und können jederzeit und überall das Festprogramm nachlesen.

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Freitag, 12. Mai 2017

Renntage in Haßloch

Zwei Renntage werden in diesem Jahr im pfälzischen Haßloch ausgetragen. Die Premiere steht unmittelbar bevor, denn am Sonntag, den 21. Mai öffnen sich erstmals in der laufenden Saison die Startboxen auf der idyllischen Waldrennbahn. Insgesamt acht Prüfungen hat der von Bürgermeister Lothar Lorch angeführte Pfälzische Rennverein ausgeschrieben. Darunter befinden sich im abwechslungsreichen Programm ein Reitpferderennen und ein Ponyrennen. Letzteres hat es in den vergangenen Jahren auf einer Südwestbahn nur noch selten gegeben. Die Höhepunkte liefern jedoch die „Englischen Vollblüter“ mit sechs Rennen. Die Ställe mit den Besitzern und Trainern unterstützen den Rennverein mit ihren insgesamt 67 abgegebenen Nennungen.

Als sportlicher Höhepunkt gilt der „Preis des Gestüts Fohlenhof Fam. Prof. Dr. Heicke“ für genau ein Dutzend Meilen-Spezialisten. Die meisten Nennungen erhielt der „Preis der Müller Bau GmbH Haßloch“. In dieser über 1.400 Meter führenden Prüfung wurden 13 Meldungen abgegeben.

Die Südwestställe bleiben keinesfalls unter sich. Als prominentester Trainer reist Markus Klug an. Er stammt zwar aus dem badischen Rastatt und sammelte seine ersten Rennsporterfahrungen in Iffezheim, doch längst gehört er als Coach auf dem Köln-Heumarer Gestüt Röttgen zu den Top-Adressen im Trainerlager. Er will die Stute Sternkrone im „Preis des Pfälzischen Rennvereins Hasloch e.V. – Ulrich von Gienanth Gedächtnisrennen“ satteln.


Ein Tag auf der Haßlocher Galopprennbahn ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Neben den sportlichen Ereignissen wird im Rahmenprogramm mit einer Wettscheintombola, dem beliebten Kinderschminken sowie einem Tippspiel für die Kleinsten jedem etwas für einen erlebnisreichen und spannenden Tag geboten.

Informationen im Internet:
www.rennverein-hassloch.de
www.suedwest-verband.de
www.werde-jockey.de
www.german-racing.com

Der nächste Renntag in Haßloch:
Feiertag Fronleichnam am 15. Juni 2017