Buchtipp

Die Lange Erde

Was passiert, wenn Menschen ihre Lebenswelt einfach verlassen können und eine neue Welt – oder gleich mehrere Welten – nicht nur denkbar sondern sogar verfügbar werden? Welche Werte und welche Gesellschaften entwickeln sich daraus?

Der Gefangene des Himmels

Nach Der Schatten des Windes und Das Spiel des Engels ist Der Gefangene des Himmels die Fortführung der Barcelona-Reihe von Carlos Ruiz Zafón.

Lost in Fuseta

Was zunächst wie ein Wortspiel anmutet, ist jedoch eine sehr klare Beschreibung dessen, was den Leser am Beginn einer neuen Krimireihe erwartet: Der deutsche Kommissar Leander Lost nimmt an einem europäischen Austauschprogramm teil und reist nach Portugal an die Ostalgarve.

Jugend ohne Gott - Buchtipp

Der Roman Jugend ohne Gott beschreibt aus Sicht des Ich-Erzählers, einem unbenannten Lehrer aus

Das Leben wartet nicht

Ninetto wird in einem kleinen sizilianischen Dorf als Kind armer Tagelöhner geboren. Arbeit gibt es kaum. Der Junge lebt von Sardellen, genau genommen von einer am Tag. Als seine Mutter einen Schlaganfall erleidet, ist seine ohnehin schwierige Kindheit vorbei.

Der Seidenspinner

Die Cormoran-Strike-Reihe (2) Der Romanautor Owen Quine verschwindet spurlos. Seine Frau bittet den privaten Ermittler Cormoran Strike um seine Dienste. Da es nicht das erste Mal ist, dass Quine verschwindet, nimmt niemand die Bemühungen Strikes besonders ernst.

Der Ruf des Kuckucks

Als das berühmte Model Lula Landry von ihrem schneebedeckten Balkon im Londoner Stadtteil Mayfair in den Tod stürzt, steht für die ermittelnden Beamten schnell fest, dass es Selbstmord war. Der Fall scheint abgeschlossen.

Der Willy ist weg

„Frauen, die mich verlassen, Freunde, die mich betrogen, Feinde, die sich mir gemacht haben, sie alle sagen mir nach, ich sei im Grunde gutmütig, aber nachtragend, unter Umständen regelrecht unversöhnlich. Da ist ganz sicher etwas dran.

TaxiBar

Kristof Kryszinski hat genug von seiner Arbeit als Privatdetektiv. Er war es leid, mit Menschen zu arbeiten, die Gewaltanwendungen als ein adäquates Mittel der Kommunikation betrachten.