Tagesmeldungen

Mittwoch, 23. Mai 2012

Spatenstich für Kita-Neubau in der Robert-Stolz-Straße 40

Mit dem offiziellen Spatenstich startete am gestrigen Montag der Neubau einer Kita in der Robert-Stolz-Straße in Neustadt an der 

Weinstraße. „Ich bin mir sicher, dass die WBG eine tolle Einrichtung schaffen wird und ich halte auch das in der Mitte geplante Atrium für eine gelungene Lösung“, sagte Oberbürgermeister Hans Georg Löffler. Zusammen mit Fachbereichsleiterin Marion Walz und Volker Weiß, technischer Prokurist bei der Wohnungsbaugesellschaft (WBG), hatte Löffler zum Spaten gegriffen und die ersten „Erdarbeiten“ vorgenommen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Anliegerversammlung zum zweiten Bauabschnitt „Hauptstraße“

Neustadt.Der zweite Bauabschnitt im Rahmen des Ausbaus der Hauptstraße wird zwischen Kunigunden- und Kellereistraße liegen. Ab Januar 2013 sollen auf einer Länge von 120 Metern die Oberfläche und die Infrastruktur, sprich Kanäle und Versorgungsleitungen, erneuert werden. Wenn die Witterung den Plänen keinen Strich durch die Rechnung macht, werde man im Oktober, rechtzeitig vor dem Weinlesefest  und Weihnachtsgeschäft, fertig sein, versprach Oberbürgermeister Löffler.

Das Ausbausystem erfolgt analog zur Friedrichstraße beziehungsweise zum sich im Bau befindlichen ersten Bauabschnitts zwischen Talstraße und Schütt. Man „springe“ zunächst zur Kunigundenstraße, um die ansässigen Geschäftsleute an den Schnittstellen nicht in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zu beeinträchtigen, erklärte der Leiter des städtischen Tiefbauabteilung, Herr Stork. Im dritten Bauabschnitt ab 2014 ist der Bereich zwischen Turmstraße und B 39 an der Reihe, dem folgen 2015 das Gebiet zwischen Schütt und Kunigundenstraße sowie 2016 zwischen Kellerei- und Turmstraße. Die Arbeiten sind nach Auskunft der Tiefbauer nötig, weil die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Die alte Straßenanlage wurde in den 1970er Jahren gebaut und im Laufe der Jahre aufgrund von Erneuerungen von einzelnen Gewerbebetrieben sowie Instandsetzungsarbeiten zu einem Flickenteppich aus unterschiedlich verbauten Materialien.

Die Stadtwerke werden die ebenfalls aus den 1970er Jahre stammenden Strom-, Gas- und Wasserleitungen erneuern. Alle Anschlüsse, erklärt Stefan Kühling, würden kontrolliert, die Leitungen nach Freilegung überprüft. Kostenmäßig würden die Anlieger an diesen Arbeiten nicht beteiligt, anders sehe es bei Mauerdurchbrüchen aus, sind die nötig, koste dies je nach Dicke zwischen 150 und 300 Euro. Wie auch im ersten Bauabschnitt sei die Telekom mit im Boot, versicherte der Oberbürgermeister. „Es werden auch immer ein bis zwei Leerrohre verlegt.“ Zu den Kosten: Für den Straßenbau sind 470.000 Euro veranschlagt, für den Kanalbau 220.000 Euro und die Versorgungsleitungen 80.000 Euro. Der Stadtanteil soll bei 45 Prozent, der der Anlieger bei 55 Prozent liegen. Über diesen Kostenverteilungsvorschlag der Verwaltung wird noch der Stadtrat entscheiden.

In diesem Zusammenhang ist zu sagen, dass der erste Bauabschnitt im Sanierungsgebiet Weststadt/südliche Altstadt liegt und deshalb die Erhebung von Ausbaubeiträgen gesetzlich ausgeschlossen ist. Nach Abschluss des gesamten Verfahrens werden eventuell Wertausgleichsbeträge anfallen. Die Baukosten für die Abschnitte zwei bis fünf werden zusammengefasst und um den Stadtanteil reduziert. Die anschließende Verteilung ist vielschichtig und hängt unter anderem von der Größe des Grundstücks, der Art der Bebauung, der Nutzung und Lage ab. Ab 2017, blickte Tiefbauleiter Alex Stork in die Zukunft, nach Abschluss der Arbeiten in der Hauptstraße, werde man sich dann den zahlreichen Seitenästen der Hauptstraße widmen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Überraschender Besuch beim Arbeitseinsatz

Seit vielen Jahren kümmert sich der Rietburgverein um die Unterhaltung und Pflege des Wahrzeichens der Gemeinde Rhodt. Unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit der Vereinsmitglieder lassen sehen, was es an Fortschritten bei der Freilegung der alten Gemäuer gibt. In diesem Jahr kümmern sich die Verantwortlichen des Vereins um den Bau einer Brücke über den verbliebenen historischen Halsgraben. Das ist das bisher größte Projekt des Vereins. Landrätin Theresia Riedmaier besuchte den Rietburgverein beim Arbeitseinsatz auf der Rhodter Rietburg. Landrätin Riedmaier, die schon 2004 bei einem Arbeitseinsatz auf der Rietburg war, als damals die Schildmauer restauriert wurde, besuchte am vergangenen Samstag die Aktiven, um ihnen für das großartige Engagement zu danken. "Es ist eine sehr schwere Arbeit, oftmals gefährlich und anspruchsvoll. Wir können uns glücklich schätzen, dass es eine Gruppe von verantwortungsbereiten und geschichtsbewussten Männern gibt, die nimmermüde an der Wiederherstellung einzelner Burgbereiche nach historischem Vorbild vorantreiben. Es ist überaus beachtlich, was dort oben geschieht. Ich bin sehr beeindruckt" erklärte Theresia Riedmaier.

Der Vorsitzende des Vereins, Stefan Entzminger, und langjährige erfahrene Helfer, wie zum Beispiel Jürgen Mull, erläuterten die aktuellen Vorhaben. "Eigentlich wollten wir mit der Brücke schon weiter sein aber es klappt nicht immer alles so, wie man sich das vorstellt". Dennoch bleibt das Ziel, bis Pfingsten zeigen zu können, wie die Brücke aussehen wird. Er sprach über ein gutes Einvernehmen in der Gruppe und im Verein und ist stolz auf eine ganze Anzahl jüngerer Helfer, die verlässlich und regelmäßig zu den Arbeitseinsätzen kommen und darüber hinaus immer wieder neue Ideen einbringen. "Wichtig ist uns auch, dass wir mit unseren Familien hier auf der Rietburg Freizeit verbringen können, denn auch unsere Kinder sollen eine Leidenschaft für diese Burg entwickeln und Heimatliebe erfahren können".

Landrätin Riedmaier überreichte in ihrer Funktion als Vorsitzende des Verwaltungsrats der Sparkasse SÜW eine Spende über 2500 Euro, die auch dazu dient, das Holz für die Brücke zu bezahlen.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Verlängerungen frühzeitig beantragen

Neustadt. Die Sommerferien sind nicht mehr weit, im Hinblick darauf möchte die Ausländerbehörde darauf aufmerksam machen, dass Ausländerinnen und Ausländer, deren Aufenthaltserlaubnis demnächst abläuft, frühzeitig die Verlängerung beantragen müssen. Gleiches gilt für Personen, die einen neuen Nationalpass erhalten, auch sie müssen diesen rechtzeitig zum Übertrag des Aufenthaltstitels vorlegen. Seit der Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels vergehen von der Beantragung bis zur Auslieferung des Dokuments durch die Bundesdruckerei drei bis vier Wochen, weiß Petra Neufing, Leiterin des Bürger- und Ausländerbüros in der Hindenburgstraße. Die Öffnungszeiten sind: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12 Uhr und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Rauchmelderpflicht für Wohnungs- und Hauseigentümer – Frist läuft im Juli ab

Das für Bauangelegenheiten zuständige Ministerium für Finanzen in Rheinland-Pfalz weißt in einem Informationsschreiben darauf hin, dass ab dem 12. Juli 2012 alle Wohnungen und Häuser mit Rauchmeldern ausgestatten sein müssen.
Dies bemisst sich nach der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO), wonach Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit einem Rauchmelder ausgestattet sein müssen.
Dieses Regelung gilt für Neubauten seit dem Jahr 2003, für Bestandsgebäude läuft die Frist nun ab, die dann entsprechend nachgerüstet werden müssen. Weitere Infos, insbesondere auch zu den Pflichten von Mietern und Vermietern, können auf der Internetseite des Finanzministeriums Rheinland-Pfalz nachgelesen werden: http://www.fm.rlp.de unter dem Menüpunkt Bauen und Wohnen, Baurecht und Bautechnik und dem Menüunterpunkt Bauvorschriften.

Freitag, 18. Mai 2012

Neustadt: Warum ist das Rathaus heute beflaggt?

Heute Morgen hat Hausmeister Senol Tünel die Rheinland-Pfalz-Fahne aus dem Lager geholt und im ersten Stock des Rathauses, direkt über den Haupteingang am Markt, befestigt. Der Anlass: Am 18. Mai 1947 haben die Bürger von Rheinland-Pfalz in einer Volksabstimmung ihre Verfassung verabschiedet und den ersten Landtag gewählt. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wird die Fahne im Wind flattern, dann bringt Tünel sie zurück ins Depot.

Die Beflaggung des Rathauses und anderer öffentlicher Gebäude wie Schulen, Stiftungen oder Gebäude von Körperschaften folgt einem jährlichen Beflaggungskalender, der auch festlegt, welche Fahne zu welchem Anlass gewählt werden muss. Erster Termin – einer von zwei Halbmast-Beflaggungen - ist am 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Am 1. Mai wird dem „Tag der Arbeit“ gedacht und am 9. Mai dem Europatag. Am heutigen 18. Mai wird an die Landesverfassung erinnert und am 23. Mai an den Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes.

Am 17. Juni hängt eine Fahne zum Jahrestag des Volksaufstands in der ehemaligen DDR im Jahr 1953 vor dem Rathaus, am 20. Juli zum Jahrestag des Aufstands gegen Unrecht und Tyrannei des Nationalsozialismus 1944. Zum Gedenken an den „Tag der Deutschen Einheit“ am 3. Oktober wird ebenfalls beflaggt, „Halbmast“ ist am Volkstrauertag, dem zweiten Sonntag vor dem 1. Advent, vorgesehen.

Darüber hinaus wird eine Fahne an Tagen allgemeiner Wahlen – Wahl zum Europäischen Parlament sowie Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen – gehisst.

Festgelegt werden die Termine und Anlässe durch die Landesverordnung über die Beflaggung von Dienstgebäuden. Daneben kann der Ministerpräsident bei besonderen Geschehnissen eine Beflaggung anordnen. Die Größe der Flaggen muss in einem angemessenen Verhältnis zur Größe und Höhe der beflaggten Gebäude stehen. Sind an einem Gebäude mehrere Flaggen gesetzt, so sollen sie gleich groß sein.

Staatliche Verwaltungen setzen grundsätzlich die Landesflagge, Gemeinden und Gemeindeverbände, Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie öffentliche Schulen die Landes- und Bundesflagge. Bei Anlässen, die Europa betreffen, wird – soweit möglich – auch die Europaflagge gesetzt.

Die Beflaggung beginnt um 8 Uhr und endet mit Einbruch der Dunkelheit.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Die sanierte Kreisstraße durch Wernersberg ist wieder frei

Nach nur 31 Tagen Bauzeit wurde die sanierte Ortsdurchfahrt am vergangenen Dienstagnachmittag in Wernersberg wieder eröffnet. „Der Asphalt ist noch handwarm“, so Ortsbürgermeister Helmut Heller; die ausführende Firma Schön und Sohn aus Speyer habe gestern Abend die letzten Arbeiten erledigt.

Landrätin Theresia Riedmaier begrüßte auf dem Gemeindeplatz in Wernersberg die Gäste aus Mainz, aus dem Landkreis, aus der Verbandsgemeinde und zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Wernersberg. „Wir feiern heute den Tag der Eröffnung und es ist gleichzeitig ein Tag des Fortschrittes für das Dorf“, so Riedmaier. Auf einer Länge von 660 Metern, vom Ortseingang bis zum Ortsausgang, ist die Straße rundum erneuert worden. Insgesamt kostete die Sanierung der Straße 180.000 Euro, das Land hat einen Zuschuss von 65 Prozent gewährt. „Wir haben viele Straßenkilometer im Landkreis zu unterhalten“, so Riedmaier. Deshalb werden die Straßen jährlich gesichtet und bewerten. Die Prioritätenliste wird dann in den Kreisgremien beschlossen. Die nächste Straßenbaumaßnahme wird der Ausbau der Straße zwischen Maikammer und St. Martin (Kreisstraße 32) sein.

Für die Verbandsgemeinde Annweiler sprach die erste Beigeordnete Gisela Zimmerle: „Es war ein Genuss die neue Ortsdurchfahrt zu befahren“. Sie dankte dem Landkreis und dem Land, dass trotz schwieriger Kassenlage die Investition getätigt wurde. „Die Verbandsgemeindewerke haben die Gelegenheit genutzt und die Hausanschlüsse erneuert“, so Zimmerle. Dafür wurden rund 80.000 Euro investiert. „Unser schönes Wernersberg, hat nun die Dorfstraße, die es verdient hat“, sagte der Ortsbürgermeister Heller abschließend.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Landrätin ehrt Karin Sulzbacher

Der Kreisverband der LandFrauen Südpfalz hat am vergangenen Freitag im Rahmen eines Festaktes in Herxheim ihre langjährige Vorsitzende Karin Sulzbacher (Oberhausen) aus dem Amt verabschiedet. Ihr folgt Birgitta Kuntz (Herxheimweyher) nach, die sich dieser großen Verantwortung mit Erfahrung und Engagement stellen wird.

Auf Vorschlag der Landrätin hat der Kreisausschuss des Landkreises Südliche Weinstraße zugestimmt, Karin Sulzbacher mit einer hohen Auszeichnung für ihre langjährigen Verdienste und ihr großartiges ehrenamtliches Engagement zu würdigen. Landrätin Theresia Riedmaier überreichte ihr zu Beginn des Festaktes die "Goldene Kreiswappennadel". Karin Sulzbacher war seit 1997, also fünfzehn Jahre lang, Vorsitzende der LandFrauen Südpfalz. Sie folgte der hoch geschätzten langjährigen Vorsitzenden Margot Haas (Hochstadt) nach, die leider im vergangenen Jahr verstorben ist.

Die Landrätin vergaß nicht, der Familie, Herrn Sulzbacher, den beiden Töchtern und dem Sohn, einen Dank auszusprechen. "Wer lange ehrenamtlich tätig ist, kann das nur, wenn die unterstützende Kraft des Partners und das starke Netz einer Familie auffangen, motivieren, trösten und Freude teilen" mit diesen Worten würdigte die Landrätin auch diese Leistung.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Zertifikate und Anerkennung für „sozial engagierte Jungs“

Im Rahmen eines Projekts „Sozial engagierte Jungs“ des Haus der Jugend Landau konnten insgesamt 13 Jungs der Realschule Plus Landau und der Konrad Adenauer Realschule Plus einen Einblick in den vorwiegend frauendomininierten Beruf „Ehrzieherin“ gewinnen. Ein halbes Jahr lang verbrachten die Jungen, die alle Klassenstufe neun oder zehn besuchen, jeweils einen Nachmittag in der Woche in einer Landauer Kindertagesstätte. Bürgermeister und Jugenddezernent Thomas Hirsch überreichte jetzt jedem Teilnehmer im Rathaus ein Zertifikat als Anerkennung für die freiwillig erbrachte Leistung.

Die Jungen berichteten über die vielen tollen Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit in der Kindertagesstätte sammeln konnten. Als gemeinsames „Highlight“ nannten sie die Anerkennung, die sie von den Kindern erfahren haben. Einem Teilnehmer hat es sogar so gut gefallen, dass er sich auch weiterhin in „seiner“ Kindertagesstätte engagieren möchte.

Trotzdem wurden natürlich ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. So hat der Eine oder Andere auch feststellen müssen, dass er den Beruf des Ehrziehers später eher nicht ergreifen wird. Doch auch das ist eine wertvolle Erfahrung.Das Projekt „Sozial engagierte Jungs“ wird es auch im Jahr 2012/2013 wieder geben. Die Vorbereitungen dazu beginnen nach den Sommerferien.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Umweltpreis Rheinland Pfalz 2012 ausgeschrieben

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten lobt auch in diesem Jahr wieder den Umweltpreis Rheinland-Pfalz aus, der bereits seit 1991 verliehen wird. Landrätin Theresia Riedmaier ermutigt die regionalen Initiativen, Vereine, Verbände, Unternehmen aber auch Kommunen mit ihren guten Ideen zur Teilnahme. „Die Südliche Weinstraße leistet viel für die Umwelt und die Natur“, so Riedmaier.

Mit dem rheinland-pfälzischen Umweltpreis werden herausragende Leistungen für den Schutz der Umwelt, der natürlichen Ressourcen, sowie für den Naturschutz gewürdigt. Dazu zählen vor allem innovative und kreative Umweltleistungen, Einzelprojekte die modellhaft und innovativ sind, herausragendes ehrenamtliches Engagement oder auch Bildungsprojekte. Besonders gefragt sind Vorschläge zu nachhaltigem Konsum und Ernährung, dem diesjährigen Schwerpunkt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Aber nicht nur Projekte, sondern auch Kampagnen oder die Gestaltung des Ehrenamtes, wie etwa die Unterstützung  von Umweltprojekten mit ökologisch-sozialer Wertigkeit können im Rahmen des Umweltpreises geehrt werden.

Entscheidend für die Auszeichnung sind neben dem praktischen Nutzen für die Umwelt auch die Originalität, Kreativität und Vorbildhaftigkeit der eingereichten Arbeit oder Maßnahme. Der Umweltpreis besteht aus einem Preisgeld von 9.000 Euro, welches die drei besten Projekte zu gleichen Teilen erhalten. Nähere Informationen, insbesondere über die Teilnahmebedingungen sind unterwww.mulewf.rlp.de/ministerium7ehrenamt-und-preise/.de zu finden. Die Verleihung des Umweltpreises wird am  17. September 2012 in Mainz stattfinden