Frankeneck

Mittwoch, 13. Juli 2016

Busverkehr in Frankeneck mit Einschränkungen möglich

In den Sommerferien ist die Ortsdurchfahrt Frankeneck teilweise halbseitig, teilweise komplett gesperrt. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen für die Anwohner. Für alle, die mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren, gibt es jedoch eine gute Nachricht: „Es ist gelungen, die ÖPNV-Nutzer des Tals davor zu bewahren, während der Baumaßnahme die große Umleitung über Johanniskreuz in Kauf nehmen zu müssen, wenn Besorgungen in Lambrecht oder Neustadt anstehen“, so Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. Die Kreisverwaltung Bad Dürkheim und das Busunternehmen Imfeld haben dafür einen Plan ausgearbeitet.
Während der ersten beiden Ferienwochen vom 18. Juli bis einschließlich 31. Juli erfolgt eine halbseitige Sperrung. Die normalen Linienbusse fahren wie gewohnt, der eine nach Esthal, der andere nach Iggelbach/Johanniskreuz.
Die Busse, die sowohl Esthal als auch Iggelbach bedienen, können von Esthal kommend nicht Richtung Iggelbach abbiegen, weil der erforderliche Abbiegeradius nicht zur Verfügung steht. Der Bus fährt dann wieder durch Frankeneck bis zur Kreuzung B 39 zum Wenden, um dann auf geradem Weg nach Iggelbach zu fahren, was einen zeitlichen Verlust von etwa fünf Minuten mit sich bringen wird. Ebenso bei den entsprechenden Rückfahrten. An den Wochenenden verhält es sich analog.
Ab dem 1. August bis Baustellenende können ab Lambrecht sowohl nach Esthal als auch nach Iggelbach/Johanniskreuz nur Kleinbusse eingesetzt werden. Zwischen Neustadt, Lindenberg und Lambrecht verkehren wie gewohnt die großen Linienbusse.
Die Umleitung für den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) erfolgt innerörtlich von Frankeneck über Buchentalstraße, Neufelder Straße, Schützlerberg-Straße und Beckertalstraße. Große Busse können hier nicht eingesetzt werden, es fahren Kleinbusse für maximal 22 Fahrgäste. Die Barrierefreiheit kann in dieser Zeit nicht gewährleistet werden.
„Wir haben sehr dafür gekämpft und den LBM letztlich davon überzeugt, dass wir den ÖPNV im Großen und Ganzen in gewohntem Maß aufrecht erhalten können, und den Busfahrgästen nicht die Umleitung über Johanniskreuz und Hochspeyer zumuten müssen“, so Landrat Ihlenfeld. Mittwochs und sonntags wird auch bei zwei Fahrtenpaaren wie gewohnt die Schleife über Johanniskreuz gefahren.
Die Fahrgäste werden gebeten, sich rechtzeitig über den Baustellenfahrplan zu informieren, der auf den Homepages des Landkreises Bad Dürkheim, der VG-Verwaltung und von Busverkehr Imfeld sowie beim VRN abgerufen werden kann.
In der Regel ist in Lambrecht die Abfahrt zur Minute 13 (Abfahrt zur Minute 18 bei den späteren S-Bahn-Ankünften nach 12 Uhr, 16 Uhr und 19 Uhr), auch an den Wochenenden. In Iggelbach ist die Abfahrt stets zur Minute 30, in Esthal zur Minute 57, so dass in Lambrecht Busumstieg und Umstieg zur S-Bahn gewährleistet sind.
Gruppenausflügler sollten sich im Vorfeld mit Busverkehr Imfeld wegen möglicher Kapazitätsengpässe in den Kleinbussen in Verbindung setzen.

Freitag, 20. Dezember 2013

Brandursache geklärt

Eine mit Zeitungen und Papier zugestellte Nachtspeicherheizung ist nach Auffassung des Brandsachverständigen die Brandursache für den Wohnhausbrand in der Schützlerbergstraße in Frankeneck am 17.12.13 gewesen. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 200.000.- Euro geschätzt.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Brand erneut ausgebrochen

Am 17.12.13, gegen 22:00 Uhr wurde mitgeteilt, dass erneut Qualm aus dem Anwesen in der Schützlerbergstraße dringt. Laut Angaben der Feuerwehr war das Feuer vermutlich wieder im Keller des Anwesens ausgebrochen. Grund hierfür war aller Wahrscheinlichkeit nach ein nicht entdeckter Schwelbrand, der in dem zugestellten Keller des Anwesens weiterloderte. Der Keller wurde durch die Feuerwehr ausgeräumt und abgelöscht. Die Feuerwehr war mit 60 Mann und 8 Fahrzeugen im Einsatz. Aufgrund des erneuten Einsatzes von Löschschaum verzögern sich auch die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache. Vor Freitag wird es hierzu kein Ergebnis geben.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Brand eines Einfamilienhauses

Die Bewohner eines Wohnanwesens der Schützlerbergstraße in Frankeneck wurden gegen 2.30 Uhr durch die Geräusche eines Rauchmelders aus dem Schlaf geschreckt und realisierten sofort starke Rauchentwicklung im Haus.
Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand das Anwesen bereits in Flammen.

Durch die schnell eingeleiteten Löscharbeiten konnte ein Übergreifen auf die Nachbargebäude verhindert werden.

Die beiden Bewohner erlitten jeweils eine leichte Rauchgasintoxikation und wurden vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.

Der Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.

Aussagen zur Brandentstehung konnten laut Polizeiinspektion Neustadt zum Berichtszeitpunkt noch nicht getroffen werden.