Tagesmeldungen

Freitag, 7. Juli 2017

Sitzgelegenheit gestohlen

Fassungslosigkeit, Frust und Unverständnis bei den Organisatoren der Fackelwanderung vom Januar 2017. Die mit viel Aufwand hergestellte Sitzgelegenheit wurde von bisher Unbekannten zum Teil demontiert und abgefahren. Das hat die Ortsverwaltung Duttweiler mitgeteilt. Wieder einmal wurde von skrupellosen Mitmenschen das ehrenamtliche Engagement zum Eigennutz zunichte gemacht.

Die Täter wollten offenbar die komplette Bank stehlen, scheiterten dann aber an der massiven Verankerung. Die Sitzfläche mit Rückenlehne konnte dagegen wohl relativ einfach abmontiert werden. Die massive Bank ist sehr schwer, so dass die Demontage nicht von einer einzelnen Person durchgeführt werden konnte, der Abtransport konnte nur mittels Hänger oder Lieferwagen geschehen.

Der genaue Tatzeitpunkt konnte bisher noch nicht festgestellt werden, vermutlich war es über das vergangene Wochenende. Wer Hinweise auf den Verbleib der Bank oder andere Hinweise in diesem Zusammenhang geben kann wird gebeten, sich mit dem Ortsvorsteher (06327/97070 oder ov@duttweiler.de) oder der Polizei in Verbindung zu setzen.

Der Ortsvorsteher hat eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt, wenn die Täter aufgrund der Hinweise ermittelt werden können.

Zerstörte Bank

Freitag, 7. Juli 2017

Knallharter Deal: Umzug mit Freunden verpflichtet zu Party, Essen und Gegenleistung

Eine Studie von umzugsauktion.de zeigt: Die meisten Deutschen organisieren ihren Umzug privat (80 Prozent), häufig um Geld zu sparen (49 Prozent). Aber auch private Umzugshilfe ist nicht umsonst / Am häufigsten entlohnen Deutsche ihre Freunde mit Verpflegung (76 Prozent), einer Einladung zum Essen (39 Prozent) oder einer Party nach dem Umzug (37 Prozent)

Freunde statt Möbelspediteur, weil´s billiger ist - so denkt fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent), wie eine Studie von umzugsauktion.de zeigt. Umsonst ist ein Umzug mit Freunden aber noch lange nicht. Neben Pizza und Bier kostet er auch viel Arbeit und Freizeit. Denn wer Freunde um Hilfe beim Umzug bittet, geht gleichzeitig einen Deal ein: Umzugshilfe gegen Umzugshilfe, Stockwerk gegen Stockwerk, Karton gegen Karton. Im Schnitt trommeln Deutsche 5 Freunde für ihren Umzug zusammen - das sind im Schnitt aber auch 5 Umzüge, bei denen man in Zukunft selbst mit anpacken muss.

Umzug mit Freunden: 76 Prozent bedanken sich mit Essen
Wenn Freunde am Samstag Kisten schleppen, ist das nicht selbstverständlich. Sie schenken einen wertvollen Teil ihrer freien Zeit. Den meisten Deutschen ist das durchaus bewusst und sie bedanken sich mit unterschiedlichen Gesten und Geschenken bei ihren Helfern. 76 Prozent halten ihre Umzugshelfer während des Umzugs mit Essen und Getränken bei Laune. 39 Prozent laden sie zum Essen ein, 37 Prozent schmeißen eine große Party, wenn der Umzug vorüber ist.

Freunde oder Spediteur: Eine Gewissensfrage
Ab einem bestimmten Alter und Einkommen ist es auch eine Frage des Gewissens, ob man seine Freunde für den eigenen Umzug einspannt oder ein Umzugsunternehmen damit beauftragt. Denn jenseits der 30 haben die meisten Freunde viele Möbel und wenig Freizeit. Davon abgesehen haften Freunde in der Regel auch nicht für Schäden beim Umzug.

Für die von umzugsauktion.de beauftragte repräsentative Studie "Umzug 2017" wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.004 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt. Durchgeführt wurde die Studie von der Immowelt AG, die seit 2010 Mitglied im Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM) ist.

Quelle: umzugsauktion.de

Freitag, 7. Juli 2017

In der Speyerdorfer Straße in Neustadt droht Fahrbahneinbruch

Die Speyerdorfer Straße ist vor dem „Noichl Kreisel“ (Kreisel am Asia Palast) ab heute, 7. Juli, in Richtung Osten voll gesperrt. Grund ist eine Unterspülung in diesem Bereich, so dass bei schweren Fahrzeugen ein Fahrbahneinbruch droht.

Das heißt, man kann weder in die Nachtweide noch in die Louis-Escande-Straße weiterfahren. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich mindestens eine Woche dauern.

Freitag, 7. Juli 2017

Auch im Urlaub nicht betrunken aufs Fahrrad steigen - drastische Strafen drohen

Urlauber, die im Ausland mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten die Vorschriften des jeweiligen Landes kennen. Die Promillegrenzen sind unterschiedlich und die Bußgelder teilweise sehr hoch. Der ADAC hat sie zusammengestellt.

In den meisten Ländern gelten 0,5 Promille, etwa in Belgien, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, der Schweiz und den Niederlanden.

In Österreich liegt die Promillegrenze bei 0,8 - wer mit noch mehr Alkohol im Blut erwischt wird, muss mit drastischen Geldstrafen ab 800 Euro rechnen. Auch in Polen ist Vorsicht geboten: Dort sind sogar Haftstrafen möglich. In Tschechien liegt die Grenze bei 0,0 Promille, die Höhe des Bußgelds beginnt bei 380 Euro.

Keine Promillegrenze gibt es in Skandinavien, Großbritannien und Irland. Dort ist allerdings das Radfahren verboten, wenn man alkoholbedingt nicht mehr in der Lage ist, sicher zu fahren. Bei einer Kontrolle oder auffälligem Fahrverhalten können in Großbritannien Bußgelder bis 2.900 Euro verhängt werden. In Skandinavien richten sich die Bußgelder nach dem Einkommen.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Mann tot aus dem Rhein geborgen

Am 06.07.2017, um 07:42 Uhr, haben Angler die Polizeiinspektion Speyer über eine leblose, im Hafenbecken im Bereich der Rudergesellschaft Speyer, im Wasser treibende Person informiert.

Nach Bergung durch die Feuerwehr konnte der hinzugezogene Notarzt nur noch den Tod des 41-jährigen Mannes aus Bellheim feststellen.

Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergaben sich zunächst nicht. Die Leiche des Mannes wurde sichergestellt und in ein Bestattungsinstitut verbracht. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat die Obduktion der Leiche angeordnet.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Erneut Weidezaun aufgeschnitten

Wie jetzt bekannt wurde, schnitt ein bislang unbekannter Täter nun zum dritten Mal den Weidezaun eines Geheges im Bereich der Straße Im Gässel auf, in welchem drei Lama eingepfercht sind.  Dadurch gelangten die Tiere ins Freie. Täterhinweise bitte an die PI Bad Bergzabern, Tel. 06343-9334-0.

Mittwoch, 5. Juli 2017

Ausschreibung: Pfälzer Mundarttheaterpreis 2018

Einreichungsfrist: 28. Februar 2018

 

Mit dem „Pfälzer Mundarttheaterpreis der Stadt Frankenthal (Pfalz) 2018“ vergibt die Stadt im kommenden Jahr bereits zum zehnten Mal einen Preis für Menschen, die sich der Pfälzer Mundart verschrieben haben. Von 1997 bis 2012 wurde der Pfälzer Mundarttheaterpreis alle zwei Jahre ausgeschrieben, seither ist der Vergaberhythmus um ein Jahr erweitert. Zuletzt wurde er 2015 vergeben.

Der Wettbewerb trägt dazu bei, Theaterstücke in Pfälzer Mundart zu verfassen, um das Heimat- und Sprachbewusstsein der pfälzischsprachigen Region, der Pfalz im Besonderen und der hiesigen Mentalität im Allgemeinen zu fördern.

Neu ist, dass es nur noch einen Preisträger geben wird, der von einer sachkundigen Jury bestehend aus Oberbürgermeister Martin Hebich, Jürgen Hellmann, Theater Alte Werkstatt, Markus Beisel, Rhein-Neckar Theater Mannheim, Doris Trauth-Marx, "Die Rheinpfalz" sowie Thomas Metzler, Mundartautor ermittelt wird. Das Preisgeld, bereitgestellt von der Sparkassenstiftung Frankenthal, ist mit 4.500 Euro dotiert. Ebenfalls neu ist, dass das Gewinnerstück bei der Preisverleihung uraufgeführt wird. Somit steigt die Attraktivität des Preises, da der Gewinner mit den hinzugerechneten Tantiemen für die Aufführung (1.000 Euro) insgesamt 5.500 Euro erhält. Bisher wurden bis zu drei Siegerstücke mit einem Preisgeld von je 1.500 Euro (zzgl. 1.000 Euro Tantieme) ausgewählt.

Die Theaterstücke sind in Pfälzer Mundart abzufassen und dürfen noch nicht aufgeführt oder bei anderen Wettbewerben prämiert worden sein. Die Verwendung eines Pseudonyms ist nicht gestattet. Jeder Teilnehmer/in darf ein Textbuch einreichen, das Theaterstück ist in Pfälzer Mundart abzufassen und soll in der Schrift Arial, Schriftgröße 12 verfasst sein, die Regieanweisungen kursiv in Klammern darstellen, höchsten 8 Darsteller beinhalten, abendfüllen sein und aus 40 – 50 Seiten bestehen. Darüber hinaus sollten sie aktuelle Themen einbinden zum Beispiel aus den Bereichen Arbeitsmarktsituation, Frauen und Familie, Generationskonflikt oder auch Freizeitgestaltung. Aktuelle politische Themen können selbstverständlich auch verarbeitet werden. Die Theaterstücke sollten möglichst auch nicht im „Weck, Worscht und Woi-Klischee“ angesiedelt sein, sondern durchaus ernste Themen unserer Zeit aufgreifen, wobei entsprechend der Richtlinien der Schwerpunkt des Theaterpreises auf der Komödie liegt.

Bewerbungsunterlagen können beim Bereich Schulen, Kultur und Sport der Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz), Karolinenstraße 3, Tel.-Nr.: 89-456, angefordert werden, Einreichungsfrist für die Textbücher ist der 28. Februar 2018.

Weitere Informationen: www.frankenthal.de/Kultur und Bildung/Frankenthaler Kulturszene/ Aktivitäten und Veranstaltungen / Pfälzer Mundarttheaterpreis

Mittwoch, 5. Juli 2017

Ferienpass 2017: Freie Plätze verfügbar

Die Sommerferien haben begonnen: Für Jugendliche und Kinder, die in den Ferien zuhause sind, aber gerne etwas Spannendes erleben möchten, haben die Jugendförderung Landau und die Kreisjugendpflege Südliche Weinstraße den beliebten Ferienpass aufgelegt.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch und Kreisbeigeordneter Marcus Ehrgott freuen sich, dass sich dieses Angebot nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

Bei einigen Veranstaltungen werden immer wieder Plätze frei. Interessierte können sich auf dem Ferienpassportal www.landau.feripro.de für diese Kurse anmelden.
Bei bereits ausgebuchten Angeboten besteht nach wie vor die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wird ein Platz frei, werden diese Teilnehmer per Mail informiert und der Erste, der sich online zu der Veranstaltung anmeldet, rückt nach.

Aus diesem Grund bitten die Jugendämter darum, Plätze, die nicht wahrgenommen werden können (auch Wartelistenplätze!) unbedingt abzumelden!

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Eltern die Anmeldung unterschrieben an die Jugendämter zurückgeben.

Neben den dort stehenden Angeboten ermöglicht der Ferienpass auch wieder unbegrenzt freie Eintritte in die Freibäder des Landkreises SÜW und der Stadt Landau. Ausnahme stellen hier die Freibäder Offenbach und Annweiler dar. Für diese Freibäder gibt es nur noch fünf Eintritte (die Karten erhält man bei der jeweiligen Verbandsgemeinde vor Ort bzw. für das Queichtalbad auch direkt im Freibad).

Weiterhin ermöglicht der Ferienpass vergünstigte Eintritte in den Wild- und Wanderpark Silz, das Maislabyrinth Klingenmünster, das Reptilium Landau sowie den Zoo Landau.

 

Für Rückfragen stehen die Kreisjugendpflege und die Jugendförderung zur Verfügung:

 

Kreisverwaltung Südliche Weinstraße
Ref. 53
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau
Tel.: 06341/940498
Mail: nadine.heintzmann@suedliche-weinstrasse.de

Jugendförderung Landau
Waffenstraße 5
76829 Landau
Tel.: 06341-135172
Mail: arno.schoenhoefer@landau.de

Dienstag, 4. Juli 2017

LKW-Unfall auf der A 61

Ein schwer- und ein leichtverletzter LKW-Fahrer sowie ca. 100.000.- EUR Sachschaden sind die Bilanz eines LKW-Unfalls auf der A 61, Fahrtrichtung Koblenz. Zwischen den Autobahnkreuzen Mutterstadt und Ludwigshafen fuhr ein 50 Jahre alter LKW-Fahrer  in ein Stauende und schob dabei zwei weitere LKW aufeinander. Zur Staubildung kam es aufgrund eines Pannenfahrzeugs.

Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt .

Derzeit ist die A 61 im genannten Streckabschnitt in Richtung Koblenz voll gesperrt. Umleitung erfolgt ab dem Kreuz Mutterstadt über die B 9. Es ist damit zu  rechnen, dass die A 61 für die Bergungsarbeiten noch mehrere Stunden gesperrt bleiben muss.

Dienstag, 4. Juli 2017

Schwäne gerettet

Am Montagabend gegen 18.30 Uhr wurde durch einen Anwohner des Hubenweges in Rülzheim eine Schwanenfamilie, zwei ausgewachsene Schwäne und fünf Jungtiere, auf der Straße gemeldet, welche sich vermutlich verlaufen hatte. Da der fließende Verkehr eine Gefahr für die Tiere darstellte, wurden die Tiere durch Polizeibeamte zu dem nahegelegenen  Klingbach verbracht.

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