Tagesmeldungen

Mittwoch, 9. Mai 2012

Landrätin ehrt Karin Sulzbacher

Der Kreisverband der LandFrauen Südpfalz hat am vergangenen Freitag im Rahmen eines Festaktes in Herxheim ihre langjährige Vorsitzende Karin Sulzbacher (Oberhausen) aus dem Amt verabschiedet. Ihr folgt Birgitta Kuntz (Herxheimweyher) nach, die sich dieser großen Verantwortung mit Erfahrung und Engagement stellen wird.

Auf Vorschlag der Landrätin hat der Kreisausschuss des Landkreises Südliche Weinstraße zugestimmt, Karin Sulzbacher mit einer hohen Auszeichnung für ihre langjährigen Verdienste und ihr großartiges ehrenamtliches Engagement zu würdigen. Landrätin Theresia Riedmaier überreichte ihr zu Beginn des Festaktes die "Goldene Kreiswappennadel". Karin Sulzbacher war seit 1997, also fünfzehn Jahre lang, Vorsitzende der LandFrauen Südpfalz. Sie folgte der hoch geschätzten langjährigen Vorsitzenden Margot Haas (Hochstadt) nach, die leider im vergangenen Jahr verstorben ist.

Die Landrätin vergaß nicht, der Familie, Herrn Sulzbacher, den beiden Töchtern und dem Sohn, einen Dank auszusprechen. "Wer lange ehrenamtlich tätig ist, kann das nur, wenn die unterstützende Kraft des Partners und das starke Netz einer Familie auffangen, motivieren, trösten und Freude teilen" mit diesen Worten würdigte die Landrätin auch diese Leistung.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Zertifikate und Anerkennung für „sozial engagierte Jungs“

Im Rahmen eines Projekts „Sozial engagierte Jungs“ des Haus der Jugend Landau konnten insgesamt 13 Jungs der Realschule Plus Landau und der Konrad Adenauer Realschule Plus einen Einblick in den vorwiegend frauendomininierten Beruf „Ehrzieherin“ gewinnen. Ein halbes Jahr lang verbrachten die Jungen, die alle Klassenstufe neun oder zehn besuchen, jeweils einen Nachmittag in der Woche in einer Landauer Kindertagesstätte. Bürgermeister und Jugenddezernent Thomas Hirsch überreichte jetzt jedem Teilnehmer im Rathaus ein Zertifikat als Anerkennung für die freiwillig erbrachte Leistung.

Die Jungen berichteten über die vielen tollen Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit in der Kindertagesstätte sammeln konnten. Als gemeinsames „Highlight“ nannten sie die Anerkennung, die sie von den Kindern erfahren haben. Einem Teilnehmer hat es sogar so gut gefallen, dass er sich auch weiterhin in „seiner“ Kindertagesstätte engagieren möchte.

Trotzdem wurden natürlich ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. So hat der Eine oder Andere auch feststellen müssen, dass er den Beruf des Ehrziehers später eher nicht ergreifen wird. Doch auch das ist eine wertvolle Erfahrung.Das Projekt „Sozial engagierte Jungs“ wird es auch im Jahr 2012/2013 wieder geben. Die Vorbereitungen dazu beginnen nach den Sommerferien.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Umweltpreis Rheinland Pfalz 2012 ausgeschrieben

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten lobt auch in diesem Jahr wieder den Umweltpreis Rheinland-Pfalz aus, der bereits seit 1991 verliehen wird. Landrätin Theresia Riedmaier ermutigt die regionalen Initiativen, Vereine, Verbände, Unternehmen aber auch Kommunen mit ihren guten Ideen zur Teilnahme. „Die Südliche Weinstraße leistet viel für die Umwelt und die Natur“, so Riedmaier.

Mit dem rheinland-pfälzischen Umweltpreis werden herausragende Leistungen für den Schutz der Umwelt, der natürlichen Ressourcen, sowie für den Naturschutz gewürdigt. Dazu zählen vor allem innovative und kreative Umweltleistungen, Einzelprojekte die modellhaft und innovativ sind, herausragendes ehrenamtliches Engagement oder auch Bildungsprojekte. Besonders gefragt sind Vorschläge zu nachhaltigem Konsum und Ernährung, dem diesjährigen Schwerpunkt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Aber nicht nur Projekte, sondern auch Kampagnen oder die Gestaltung des Ehrenamtes, wie etwa die Unterstützung  von Umweltprojekten mit ökologisch-sozialer Wertigkeit können im Rahmen des Umweltpreises geehrt werden.

Entscheidend für die Auszeichnung sind neben dem praktischen Nutzen für die Umwelt auch die Originalität, Kreativität und Vorbildhaftigkeit der eingereichten Arbeit oder Maßnahme. Der Umweltpreis besteht aus einem Preisgeld von 9.000 Euro, welches die drei besten Projekte zu gleichen Teilen erhalten. Nähere Informationen, insbesondere über die Teilnahmebedingungen sind unterwww.mulewf.rlp.de/ministerium7ehrenamt-und-preise/.de zu finden. Die Verleihung des Umweltpreises wird am  17. September 2012 in Mainz stattfinden

Mittwoch, 9. Mai 2012

Maximilanstraße wieder frei für Verkehr

„Ich glaube, ich spreche allen aus der Seele, wenn ich sage: Ich bin froh, dass es geschafft ist und der Verkehr wieder normal fließt“, sagte Oberbürgermeister am  Montag, 7. Mai, bei der offiziellen Verkehrsfreigabe der Maximilianstraße. Sicher sei die Ruhe während der Sperrung für die Anwohner zum Schlafen und Denken angenehm gewesen, aber auch schwierig für jene, die eine Firma leiten. Immerhin: zum gestrigen verkaufsoffenen Sonntag konnten Besucher die Straße bereits nutzen.
Gebaut worden war auf einer Länge von 360 Metern zwischen Wiesenstraße und Rosengarten. Im August und September vergangenen Jahres war zunächst der Kreuzungsbereich Maximilianstraße und Wiesenstraße an der Reihe. Von September 2011 bis Mai 2012 dann der Abschnitt bis zur Hausnummer 39. Insgesamt lag die Bauzeit bei 250 Tagen. Die Baukosten werden auf rund 837.000 Euro beziffert.

Nach Verlegung der Kanalleitung beziehungsweise teilweise zeitgleich wurden die Wasserleitung und auch die Stromleitung erneuert. Danach begann man, die Straßenoberfläche herzustellen. Der Aufbau des Straßenkörpers besteht (von unten nach oben): 39 Zentimeter Frostschutzmaterial, 14 Zentimeter Asphalttragschicht, acht Zentimeter Asphaltbinderschicht und vier Zentimeter Asphaltdeckschicht. Die Gehwege wurden wie folgt aufgebaut (ebenfalls von unten nach oben): 27 Zentimeter Kiestragschicht, drei Zentimeter Brechsand-Splitt und zehn Zentimeter Betonpflaster (Parkettstein, verlegt im Fischgrädverband, Farbe: betongrau)
Auch die Erneuerung der Beleuchtungsanlage über die komplette Länge der Maßnahme, sowie die Erneuerung der Signalanlage Ecke Wiesenstraße standen auf der Liste. Man werde, versicherte Oberbürgermeister Löffler, weitere Teilstücke der Maximilianstraße in Angriff nehmen, vorher aber eine „gewisse Beruhigung“ einkehren lassen. Einer der nächsten Schwerpunkte sei die Konrad-Adenauer-Straße.

Mittwoch, 9. Mai 2012

DLRG mit Badehose gut gerüstet und mit "Vollgas" in die Freibadesaison

Mit Eröffnung der Freibadesaison ab dem kommenden Wochenende bewachen die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im Bereich des Bezirkes Vorderpfalz, von der Haardt bis zum Rhein, ab der elsässischen Grenze bis zu Rheinhessen, an Wochenenden und Feiertagen bei entsprechenden sommerlichen Temperaturen, die ihnen zugewiesenen öffentlichen Freibadestrände und Baggerseen. Die Rettungsschwimmerinnen und –schwimmer trainierten regelmäßig während der Wintermonate und haben sich fit und einsatzbereit gehalten. Die Lebensretter warnen die Badegäste dringend vor einem Sprung ins "kühle Nass". Dies sollte jeder trotz Abkühlung unterlassen. Die Wassertemperaturen der Weiher in der Region sind bei warmen Außentemperaturen noch nicht für ein gefahrloses Bad geeignet. Die Seen befinden sich mit ihren Strömungen unter der Oberfläche im Umbruch, so dass Wassertemperaturen von unter zehn Grad Celsius an der Oberfläche der Gewässer keine Seltenheit sind. Ein eventueller Badegang kann mit tödlichem Ausgang enden, so Bernd Schmidt, Medienreferent der DLRG Bezirk Vorderpfalz. Die DLRG Baderegeln können bei jeder Ortsgruppe und an den Wachstationen der DLRG in dieser Region kostenlos abgeholt oder unter www.dlrg.de/rund-um-die-sicherheit/baderegeln.html abgerufen werden.

Freitag, 4. Mai 2012

Grundschule Gimmeldingen testet Brandmeldeanlage

Am kommenden Donnerstag, 10. Mai, wird in der Grundschule in Gimmeldingen die interne Brandmeldeanlage in Betrieb genommen. Im Rahmen der Einweisung des Hausmeisterpools und der Schulleitung werden zwischen 14 und 16 Uhr Testläufe stattfinden.  „Wir testen unter anderem, ob die Durchsagen in der kompletten Schule und in der gegenüberliegenden Sporthalle, die in die Festhalle integriert ist, zu hören sind“, erklärt Peter Heinrich, Mitarbeiter der Abteilung Gebäudemanagement. „Ich gehe davon aus, dass man dies in der Nachbarschaft wahrnehmen wird.“

Freitag, 4. Mai 2012

Wettbewerb für die Jugendlichen der Region gestartet

Mit den Slogans „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ und „Komm mit, ich zeig Dir was“ werden 12- bis 21-Jährige aus der Metropolregion Rhein-Neckar dazu aufgerufen, an dem Wettbewerb „Heimat neu erfahren: Frische Tourismus-Idee für die Region“ teilzunehmen und sich so mit ihrer Heimat auseinanderzusetzen und Ideen zu entwickeln.

Gegenstand des Wettbewerbs sind Fragen, wie: Was macht die eigene Heimat für den Gast (Tourist) attraktiv, wie soll der Gast die eigene Heimat sehen oder erleben und welches Mittel (Produkt) ist zur Vermittlung dessen besonders geeignet?
Wichtig ist, es muss etwas Neues sein, etwas das bisher nicht im jeweiligen touristischen Angebot zu finden ist. Das können neue Orte, Sehenswürdigkeiten, Landschaften oder Routen sowie besondere Perspektiven oder auch Bekanntes mit bisher nicht eingesetzten Darstellungsformen sein. Ebenso können für bislang nicht oder nicht genügend berücksichtigte Zielgruppen Angebote erstellt werden. Denkbar sind aber auch „Pakete“ mit unterschiedlichen Aktivitäten, die sich an Familien, speziellen Gruppen oder Einzelreisende richten.

Der Wettbewerb findet im Rahmen von „Die Metropolregion Rhein-Neckar – Stadt, Land, Heimat“ statt und ist ein Projekt der gemeinschaftlichen Regionalentwicklung auf Initiative des Verbandes Region Rhein-Neckar in Kooperation mit dem ZMRN e.V. und der MRN GmbH. In der Jury des Wettbewerbs sind die Tourismusorganisationen der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz ebenso namhaft vertreten wie die wissenschaftliche Seite der Branche, Werbe- und PR-Profis und die Region.

Die Schüler, Studierende, Vereinsmitglieder oder Freundeskreise, die sowohl als Einzelteilnehmer als auch als Gruppe bis zu fünf Personen mitmachen können, erwartet eine Preissumme von insgesamt  5.000 Euro und Praktika in Tourismusbüros, Hotels, Freizeiteinrichtungen oder Werbe- und PR-Agenturen in der Region. Die Art des Beitrags ist frei wählbar. Nähere Informationen, insbesondere über die Abgabe des Beitrags, sind unter www.m-r-n.com/slh zu finden.

Freitag, 4. Mai 2012

Solarkraftwerk auf dem Gymnasium Edenkoben

In den Osterferien wurde auf dem Dach des Gymnasiums Edenkoben eine neue große Photovoltaik-Anlage errichtet. Unmittelbar im Anschluss an diese Installation wurde von der Firma Sonnenfänger aus Heuchelheim damit begonnen, auf dem Dach der benachbarten Sporthalle des Gymnasiums Edenkoben eine weitere große Photovoltaik-Anlage zu errichten.

Mehr als 2000 Elemente hat die Firma auf dem Dach des Gymnasiums montiert. In den kommenden Wochen folgen die Module auf dem Erweiterungsbau und der Sporthalle. Die Anlage wird Ende Juni an das Netz gehen können. Der gewonnene Strom wird in das örtliche Netz eingespeist und vergütet.

Der Landkreis Südliche Weinstraße bestückt seit 2004 seine eigenen Dächer mit Photovoltaikanlagen. Erst erhielten die Dächer der drei Schulen in Bad Bergzabern (Gymnasium, Realschule, Berufsbildende Schule) Anlagen, die durch die Energie Bad Bergzabern GmbH betrieben werden und insgesamt 365 kWp erzeilen. Im Jahr 2007 startete der Landkreis zusammen mit der Verbandsgemeinde Edenkoben und der Firma Sonnenfänger ein „Bürgerbeteiligungsprojekt“. Danach ist es möglich, ab einer Beteiligungssumme von 5.000 Euro Anteile von einer Photovoltaikanlage zu erwerben. Bisher wurden dafür Anlage auf dem Pamina-Schulzentrum (108 kWp), auf der Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben (27 kWp)und dem dortigen Feuerwehrhaus und Servicecenter (67kWp) sowie auf der Grundschule in Roschbach (13 kWp) und Böbingen (65 kWp) und der neuen Realschule Plus Maikammer (115 kWp) installiert.

Freitag, 4. Mai 2012

Immobilienbörse Innenstadt bietet erstmals Bauvorhaben für Seniorenwohnungen an

Die am morgigen Samstag, 5. Mai, in Neustadt an der Weinstraße, stattfindende „Immobilienbörse Innenstadt“ verspricht spannend zu werden. „Insgesamt sind 65 Immobilien im Angebot, davon können mehr als die Hälfte am Vormittag oder frühen Nachmittag ohne Voranmeldung und unverbindlich besichtigt werden“, weiß Bernhard Adams, Sachgebietsleiter Stadtentwicklung.

Bei den 16 Gebäuden im Verkauf reichen die Angebote von der innerstädtischen Gründerzeitvilla bis zum 1.000 Quadratmeter großen Grundstück in ruhiger Lage. Unter den 12 Eigentumswohnungen überwiegen Objekte von 50 bis 70 Quadratmeter Größe. Erstmals beworben wird auch ein Neubauvorhaben mit 15 Seniorenwohneinheiten in der Festplatzstraße, ganz in der Nähe des neu gestalteten städtischen Grünzuges.

Die 15 Mietwohnungsofferten reichen vom 30 Quadratmeter großen Hotelappartement über ein kernsaniertes Haus mit 350 Quadratmeter Grundstück bis hin zur 217-Quadratmeter-Penthousewohnung, einschließlich Besichtigungsoption. Bei den 22 Gewerbeflächen ist das Angebotsspektrum am größten, von einer ehemaligen Tanzschule bis hin zum 850 Quadratmeter umfassenden Bürogebäude. Veröffentlicht werden die Angebote, die die Neustadter Innenstadtagentur zusammengetragen hat, ab 10 Uhr am Projektstand in der Fußgängerzone Hauptstraße (Höhe Kriegerdenkmal). Ausgestattet mit Übersichtsplänen zur Lage und den Konditionen können die Interessenten gleich zu einer Ortsbesichtigung starten. Gegen 11 Uhr wird auch Oberbürgermeister Hans Georg Löffler am Aktionsstand erwartet.

Freitag, 4. Mai 2012

Land fördert Schaffung preiswerten Mietwohnraums in Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz führt die Mietwohnraumförderung im Jahr 2012 fort und unterstützt über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) die Schaffung bezahlbaren Mietwohnraums mit zinsgünstigen Baudarlehen. Mit dem Programm wird vor allem den Bedürfnissen der älter werdenden Gesellschaft Rechnung getragen.

Der Zinssatz hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert: In den ersten zehn Jahren beträgt er ein Prozent. Vermietet wird der Wohnraum an Haushalte, die bestimmte Einkommen einhalten. Zwischen 300 und 860 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche können Investoren für den Neubau sowie für Umbau-, Umwandlungs-, Ausbau- oder Erweiterungsmaßnahmen erhalten. Darüber hinaus gewährt die ISB bei Erfüllen bestimmter Voraussetzungen – wie bauliche Maßnahmen für Haushalte mit schwerbehinderten Personen – Zusatzdarlehen. Erhöhen kann sich das Baudarlehen auch für Abrisskosten bei Ersatzneubauten um bis zu 15.800 Euro je neu geschaffene Wohnung. Ersatzneubau kommt vor allem dort in Frage, wo die vorhandenen Wohnungen nicht zu einem vertretbaren Preis nachfragegerecht modernisiert werden können.

Neben dem Bau von Mietobjekten fördert das Land auch Wohnraum im Bestand im Rahmen des Modernisierungsprogramms: Für die Modernisierung von Mietobjekten bietet das Land Zinsgarantiedarlehen in Höhe von 460 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche an zu einem Zinssatz von 1,7 Prozent in den ersten fünf Jahren. Der Förderkatalog umfasst unter anderem energiesparende Maßnahmen, die Nutzung alternativer und regenerativer Energien, barrierefreie Maßnahmen sowie die nachhaltige Erhöhung des Gebrauchswerts. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Höhe der Anfangsmiete festgelegt.

Ansprechpartner für alle Fragen der Wohnraumförderung ist die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Löwenhofstraße 1, 55116 Mainz, Telefon 06131 6172-1991, E-Mailwohnraum@isb.rlp.de, sowie die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau i. d. Pfalz. Zuständiger Sachbearbeiter, Hans Zorn, Tel.: 06341-940202, E-Mail:Hans.Zorn@suedliche-weinstrasse.de.. Weitere Informationen im Internet unter www.isb.rlp.de.