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Geräusche in der Nacht

Geräusche in der Nacht verdichten die Dunkelheit. Sie formen sie zu einem Raum mit einer Struktur. Alle Sinne werden aktiviert. Selbst Bewegungen in Lautlosigkeit bleiben nicht unbemerkt. Als sich die Tür einen Spalt breit öffnete und ein Auge im oberen Teil vage zu erahnen war, deutete kein Laut auf den Riesen hin, der sich hinter dieser Tür verbarg. Regungslos verharrte der Hüne, bis das Auge sich an das geringe Lichtangebot gewöhnt hatte. Mit katzenartiger Geschmeidigkeit gleitete der Mann durch den Spalt und betrat den Raum.

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So richtig mit Hallo?

Ob es an der Konstellation der Sterne liegt, am übermäßigen Luftdruck, am Monatsende oder reiner Zufall ist, kann man wirklich nicht genau ergründen, wenn an manchen Tagen die Menschen einfach sperriger, unangenehmer oder besserwisserischer sind. Ab und an ist es mit der viel beschworenen gelassenen Freundlichkeit des Pfälzer nicht weit her.

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Hitzewelle hat Zoo Heidelberg stark zugesetzt

Weniger Besucher als üblich in den Sommerferien

 

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Feierliche Amtsübergabe bei der DRK-Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V.

Nach fünfzehn Amtsjahren geht die Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Rheinpfalz-Saar e.V., Oberin Leonore Galuschka, in den Ruhestand. Zum 01.09.2018 wurde Oberin Heike Diana Wagner ins Amt der Vorsitzenden bestellt. Dieser Schritt bringt sie zurück an ihre Ausbildungsstätte. Oberin Wagner ist seit 2009 stellvertretende Vorsitzende der Schwesternschaft in Neustadt. Die Amtsübergabe findet im Anschluss an das Schwesternfest am 23. August im Mutterhaus statt.

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Die Geschichte von der Schnabelkanne

Im Jahr 2015 wurde in einem Londoner Auktionshaus eine "keltische Schnabelkanne" angeboten. Bei dieser handelt es sich um ein äußerst seltenes Stück - bis dahin waren nur fünf vergleichbare Stücke weltweit bekannt.

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Waldbrandgefahr in unseren Wäldern

Durch die anhaltende Hitze der letzten Tage und Wochen sind die Böden mittlerweile sehr trocken. Genau dort, wo die größte Hitze erwartet wird, fehlt es an Regen. Außerdem ist die Luft besonders trocken, wodurch die Waldbrandgefahr noch einmal deutlich erhöht wird. Durch die extreme Trockenheit steht der aktuelle Waldbrandindex in unserem Bereich auf Stufe 4 von 5.

Gerade bei extremer Trockenheit ist die Waldbrandgefahr auch im Pfälzerwald sehr hoch.

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