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Einsamkeit ist unangenehm

Einsamkeit ist ein unangenehmes Gefühl, vor dem niemand gefeit ist. Es kann einen plötzlich treffen und genauso gut auch wieder verschwinden. Nahezu jeder Mensch hat sich mindestens schon einmal in seinem Leben einsam gefühlt. Besonders junge Menschen kennen das Gefühl, aber auch ältere Menschen wissen um die einsamen Momente, die weh tun. Bei etwa zwei Prozent der Deutschen hat sich Einsamkeit als Dauerzustand etabliert.

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Einsamkeit macht krank

Der Mensch als soziales Wesen ist auf den Kontakt zu anderen angewiesen, um sich wohl zu fühlen. Empfindet er sich als isoliert, leidet sowohl die seelische als auch die körperliche Gesundheit. Einsamkeit erhöht daher sowohl die Krankheitshäufigkeit (Morbidität) als auch die Sterblichkeit (Mortalität.

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Selbstverordneter Rückzug

Einsamkeit in der Kunst, Philosophie und Jugendkultur

In der Kunst

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Gelassener und weniger gestresst durch Achtsamkeit

Haben Sie schon einmal etwas von Achtsamkeit gehört? Wenn ja, dann wäre es zumindest möglich, dass Sie als Führungskraft bei einem der großen deutschen Aktienunternehmen arbeiten. Dort nämlich ist der weltweite Trend der Achtsamkeit bereits vor geraumer Zeit angekommen und wird auf verschiedenste Art und Weise in den Arbeitsalltag integriert. Stark verkürzt geht es bei Achtsamkeit darum, gelassener zu werden. Und Gelassenheit ist ein wichtiger Faktor der Produktivität eines Unternehmens.

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Winter im Wald

Die letzten Blätter sind gefallen. Leise rieselt der Schnee, doch still und starr ruhen nicht alle Wildtiere im Winterwald. Auf Feld und Flur herrscht nur scheinbar das große Schweigen. Viele Bewohner wie Fledermäuse, Haselmaus und Siebenschläfer verschlafen zwar die kalte Jahreszeit und andere sind Richtung Süden davon geflogen, aber nicht über allen Wipfeln ist Ruh. Raureif und Schnee enthüllen schnell, wer jetzt auf leisen Sohlen unterwegs ist.

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Der Ordenswald im Winter

Der Ordenswald ist ein überschaubares, kompaktes Waldstück und liegt auf der Gemarkung von Neustadt an der Weinstraße und Haßloch. Er erstreckt sich trapezförmige über ein rund sechs Quadratkilometer großes Gebiet. Geographisch wird der Ordenswald als zum Speyerer Wald gehörig angesehen. Dieser beginnt im Westen mit dem Ordenswald und reicht knapp 18 Kilometer in östlicher Richtung bis zum Schifferstadter Wald, zum Stadtwald Speyer und zum Dudenhofener Wald.

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