Kurzgeschichte

Es sind die kleinen Dinge

Im kleinen Supermarkt des Viertels war nachmittags immer viel Betrieb. Die Menschen kauften auf dem Weg von der Arbeit nach Hause noch schnell das Notwendigste ein.

Weisheiten kurz und knackig

 „Das Glück meines Lebens wird bestimmt durch die Beschaffenheit meiner Gedanken.“ Diesen Satz habe ich kürzlich unter einem Urlaubsfoto eines Facebook Users gelesen. Normalerweise bin ich nicht unbedingt ein Fan von weisen Sprüchen, die mehrfach täglich im Alltag aufpoppen.

In Bewegung

Es war in dem Jahr, in dem der Winter nicht weichen wollte, der Frühling an einem Vormittag stattfand, der Sommer glühte und der Herbst auf dem Weihnachtsmarkt vorbeischaute. Nichts war da, wo es hingehörte.

Das wird was geben!

Es war der Tag vor Weihnachten. Dieser Tag ähnelte eher einem Großkampftag als einem beschaulichen Adventvorabendweihnachtstag. Von Entspannung keine Spur.

Der Rollkoffer

Der Wecker klingelte gewöhnlich um sieben Uhr. Doch dann war sie immer schon wach. Seit drei Wochen ratterte jeden Morgen um halb sieben ein Rollkoffer über das Altstadtpflaster an ihrem Schlafzimmerfenster vorbei.

Jung geblieben

Kürzlich machte ich am Flughafen die Bekanntschaft eines Herrn, der mir in buntem Regenbogen-Shirt mit aufgedrucktem Peace-Zeichen entgegentrat. Weiße Schlabberhosen, Zehentreter und wallendes Resthaar inklusive.

Ein beeindruckendes Paar

Im vergangenen Urlaub machten wir die Bekanntschaft eines Pärchens, das im gleichen Hotel untergebracht war wie wir. Sie machten einen offenen, freundlichen und unkomplizierten Eindruck. Im Restaurant kamen

Mittwoch

Mittwoch. Es war ganz sicher an einem Mittwoch, als Konrad in diesem Tal war. Einmal pro Woche fuhr er die nördliche Route, um seine Kunden zu besuchen. An jenem Tag hatte er mit einem Neukunden einen Termin vereinbart, der etwas abseits der üblichen Strecke lag.

Ein Saal voller Menschen

Der Saal voller Menschen war bereit. Aufgeregtes, wenngleich vornehmes Raunen, Schwatzen und Tuscheln füllten die geladene Atmosphäre. Warten war nicht ihre Sache. Sie waren gekommen, um ihn zu sehen. Den Mann, der die Medizin revolutionierte.