Buchtipp

Wäre ich Du, würde ich mich lieben

Unseren ganz normalen Alltag kann man akzeptieren, sich darin einrichten und im vorgegebenen Takt mit marschieren, oder wie es Horst Evers bevorzugt, genauer hinsehen, hinterfragen und das Alltägliche etwas aus dem Rhythmus bringen.

Schatten an der Wand

Die Idee des Buches Schatten an der Wand ist gut. In drei Zeitebenen entwickelt Autor Martin Walker einen – sagen wir mal – Krimi, der einen gemeinsamen Ausgangspunkt besitzt. Die im Jahr 15.000 v.Chr.

Das wird ein bisschen weh tun

Max ist Mitte vierzig, ein eher unauffälliger und etwas chaotischer Redakteur beim Fernsehen, verheiratet mit der resoluten Dorit und Vater von zwei Kindern. Sein Sohn Konrad steht kurz vor dem Abitur und ist gemäß seinem Alter eher lebensfremd.

Nach dem Applaus

Den Star des Wiener Burgtheaters Sophie Lechner führt ein Engagement an die Berliner Bühne. Ihr Erfolg im winterlichen Berlin währt nicht lange. In ihrer Berliner Wohnung wird sie tot aufgefunden. Sie wurde erstochen. Die Umstände sind mysteriös.

Die Zeit, die Zeit

Peter Taler ist Witwer. Vor exakt einem Jahr wurde seine Frau vor der Haustüre ermordet. Sie hatte noch geklingelt und er hatte sie warten lassen. Er fühlt sich mitverantwortlich für ihren Tod. Taler sucht das Motiv und den Mörder.

Zeit für Dich, Zeit für mich

Lorenzo wächst unter dem Eindruck permanenter Geldnot in einem strebsamen und ehrlichen, aber armen Elternhaus auf. Sein Selbstwertgefühl ist gekennzeichnet vom dem Mangel, der ihn außerhalb der gesellschaftlichen Möglichkeiten setzt.

femme fatale

Zum fünften Mal lässt der britische Autor Martin Walker seinen Chef de police, Bruno, dubiose Mordfälle im französischen Périgord aufklären.

Elsa Ungeheuer

Die Brüder Lorenz und Karl wachsen in einem kleinen Dorf in der Oberpfalz auf. Sie sind zehn und acht Jahre alt, als sich die Mutter das Leben nimmt. Kurz darauf tritt die zwölfjährige Elsa in das Leben der Jungen. Sie wurde von ihrer Mutter verlassen, die lieber auf Weltreise geht.

Verwettet

Ned Talbot ist Buchmacher. Er führt als kleiner mobiler Wettanbieter das Geschäft seiner Großeltern, bei denen er aufwuchs, fort und muss sich gegen die großen Wettbüros immer wieder durchsetzen. Diese schrecken auch nicht vor dubiosen Methoden zurück.