Bildung

Eine Stunde Glück

Was ist Glück? Kann man Glück unterrichten? Die Realschule plus in Kandel hat das Schulfach Glück als schuleigenes Wahlpflichtfach neben Sport & Gesundheit sowie darstellendes Spiel im Lehrplan.

Man müsste mal...

„Da muss man sich mal zusammensetzen.“ „Man sollte das besser organisieren.“ „Man glaubt fest, dass es gut geht. Aber dann ist man enttäuscht.“ „Wenn man so aussieht, wird man gehänselt.“

Jeder dritte Alleinlebende in Deutschland über 65 Jahre

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wurden zwischenmenschliche Kontakte auf ein Minimum beschränkt. Alleinlebende Menschen sind von der gegenwärtig geltenden Kontaktsperre besonders betroffen – insbesondere, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören.

Kinderlachen

Seit einiger Zeit höre ich häufiger Kinderschreien und Weinen als Kinderlachen. Die strenge Mimik der Eltern, die gestresst von allem versuchen, mit harscher Stimme die Kinder auf Linie zu bringen, fällt mir ebenso auf.

Igelkinder: Wanderer statt Waisenkinder

Im September werden Gärten und Stadtparks zur Kinderstube für Wildtiere. Die Igeljungen sind jetzt geboren. Ihre Stacheln sind noch weich, aber ihr Geruchssinn ist bereits gut ausgeprägt.

Tierische Hitzestrategien

Wir pilgern zum nächsten öffentlichen Nass, lassen uns vollumfänglich klimatisieren und schätzen die schattige Kühle hinter der nächsten Häuserreihe.

Der Marsch der Gerechten

Es gibt eine schnell wachsende Menge von Menschen, Gruppen, Strömungen, Ratgebern, Influencern und neuerdings auch Schülern, die uns auffordern, beraten, hinweisen, beschimpfen, belehren, was wir tun, lassen, verbessern, ändern, initiieren, vermeiden, neu erfinden sollen.

Noch einmal bitte

„IrgendWIE, irgendWO, irgendWANN!“, betont Viola S. Hoffmann die jeweils letzte Silbe und schaut dabei in aufmerksame Gesichter während der Chorprobe von Choriander, dem Chor aus Neustadt-Mußbach. Geprobt wird gerade der Song von Nena.

Die lange Nacht der Winterschläfer

Manche beneiden sie, die tierischen Langschläfer. Bereits im Herbst senken sie ihre Körpertemperatur auf ein niedriges Niveau ab. Puls- und Atemfrequenz reduzieren sich genauso wie alle weiteren Stoffwechselprozesse innerhalb des winterschlafenden Organismus.