Gesundheit

Kochen wird zum Luxus

Schnell muss es gehen

Wer hat heute noch die Zeit, jeden Tag ein ausgewogenes und perfektes Menü für sich und seine Familie zuzubereiten?

Ernährungsmärchen

Immer wieder neue Ernährungsmythen entstehen

Immer mehr Menschen achten auf ihre Ernährung. Nicht nur das Idealgewicht in Bezug auf ein attraktives Äußeres stehen dabei im Focus der Betrachtung. Auch die Gesundheit spielt eine immer größere Rolle bei der Auswahl der Nahrungsmittel.

Clusterkopfschmerz - der Feind in meinem Kopf

Ein wiederkehrender Schmerz

Roman Tilz* wird jäh aus seinem Schlaf gerissen. Um 4.00 Uhr ist die Nacht erst einmal vorbei. In Wellen frisst sich der Schmerz in seinen Kopf. Sein linkes Auge tränt, die Nase läuft, Schweißperlen laufen ihm über die Stirn.

Wenn Kinder Kopfweh haben

Fast jeder Erwachsene in Deutschland litt schon einmal an Kopfschmerzen. Viele kennen den Schmerz, der den Kopf zum Dröhnen bringt. Dass aber auch schon Kinder unter Kopfschmerzen leiden, ist für die Meisten unbekannt.

Wenn es drückt, dröhnt und sticht

Ein heftig pulsierender Schmerz begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Schleichende dumpfe Schmerzen, die stunden- oder tagelang anhalten oder stechende Schmerzen hinter dem Auge. Kopfschmerz ist eine facettenreiche Krankheit.

Schlimm ist die Ewigkeit

Sven Mönke (Name geändert) ist 52 Jahre alt. Vor zwei Jahren erfuhr er, dass er an Alzheimer erkrankt ist. Die Diagnose veränderte sein Leben und das seiner Frau und zwei Kinder auf einen Schlag. Er musste seine Stelle als Notarzt aufgeben.

Ein Mensch verschwindet

Ein Mensch verschwindet. Was bleibt, ist der Schatten, die Hülle, die Erinnerung, die manchmal aufblitzt und sofort wieder erlischt. Ein Lächeln, eine Geste. Doch die Person, die ein Leben begleitete, wurde Stück für Stück gestohlen. Demenz ist der Dieb, der den Menschen stiehlt, sein Wesen.

Volkskrankheit Alzheimer

Als der Nervenarzt Alois Alzheimer am 3. November 1906 auf der 37. Tagung Südwestdeutscher Irrenärzte in Tübingen erstmals „einen eigenartigen schweren Krankheitsprozess der Hirnrinde“ beschrieb, sollen die Kollegen dies mit freundlichem Desinteresse zur Kenntnis genommen haben.