Sauberes Trinkwasser in der Pfalz

Das Trinkwasser in der Pfalz ist von besonders hoher Güte. 2004 wurde Wasser aus 270 Städten fachgerecht in akkreditierten Labors auf Geschmack, Nitrat, Nitrit, CKW und THM geprüft.

Landau und Speyer schnitten hervorragend ab und Neustadt belegte einen Spitzenplatz unter den ersten vier Städten. Neustadt wird aus neun Brunnen mit hervorragendem Trinkwasser versorgen, das aus den Sandsteinformationen der Region nachgespeist wird. Im Wasserwerk Ordenswald wird das Grundwasser ohne Chlorzusatz trinkfertig aufbereitet. Von dort aus gelangt das nun fertige Trinkwasser in das Stadtnetz mit mehr als 300 Kilometer Länge. Das Einhalten der Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung wird regelmäßig geprüft. Damit gehört Trinkwasser zu den am besten überwachten Lebensmitteln der Städte. Im Neustadter Stadtbereich ist das Wasser weich (5-6 °d); in Duttweiler mittelhart (11-13 °d; °d = Grad deutscher Härte).
Der Wasserspeicher Wald sichert den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Landau alljährlich 1,8 Millionen Kubikmeter Wasser von hoher Qualität. Der Bereich der eigentlichen Queichniederung (östlich des Stadtgebietes) bildet mit seinem umfangreichen Grundwasserkörper und seinen tiefgründigen Böden, die von alluvialen Sedimentdecken geprägt sind, beste natürliche Voraussetzungen für eine dauerhafte Versorgung der Landauer Bevölkerung mit gesundem Trinkwasser. Soweit geben die Stadtwerke auf ihren Internetseiten Auskunft über die Trinkwasserqualität.

Die Frage ist nur, ob das Wasser ohne Verunreinigung durch Schmutzpartikel, Sand und Schwebestoffe auch beim Verbraucher ankommt. Nach der Wasseruhr an der Hausleitung sorgt ein Wasserfilter für die Reinigung des Wassers von eben jenen Verunreinigungen, die es auf seinem Weg durch die kilometerlangen Leitungen aufgenommen haben könnte. Dieser Filter kann seine Aufgabe jedoch nur dann erfüllen, wenn er regelmäßig gewechselt oder gespült wird. Die Hersteller empfehlen eine Kontrolle und Reinigung beziehungsweise Wechsel des Filtereinsatzes im halbjährlichen Turnus. Bei alten Wasserfiltern muss ein Papier- oder Filzfilter mit aufwändigen handwerklichen Maßnahmen ausgetauscht werden. Der Papierfilter ist nicht genormt und die Suche nach dem entsprechenden Ersatzteil kann sowohl zeit- wie auch kostenintensiv sein. Christoph Ziesecke, Juniorchef des Sanitär- und Heizungsbedarf Ziesecke, sagt, dass Kunden immer wieder auf die moderneren Rückspülfilter zurückgreifen, die in der Regel problemlos mit den alten Papierfiltersystemen getauscht werden könnten. „Das ist ein reines Rechenexempel: ein Papier- oder Filzfilter kostet zwischen 10 und 20 Euro, ein Rückspülfilter zwischen 150 und 200 Euro.“ Die modernen Rückspülfilter benötigen jedoch keine Papierfilter oder sonstige Ersatzteile und verursachen nach dem Kauf keine Folgekosten. Sie reinigen sich selbst mit einfachen Handgriffen. „Weil die Handhabung sehr einfach und bedienerfreundlich ist, wird die Spülung des Wasserfilters häufiger durchgeführt und die Qualität des Wassers zu Hause besitzt die Güte des Wassers ab Wasserwerk“, so Ziesecke.

Kontakt:

Dieter Ziesecke
Sanitär-Heizungsbedarf
67434 Neustadt-Diedesfeld, Weinstraße 580
06321/86422
www.ziesecke-neustadt.de